Der Schadentalk auf der Automechanika Frankfurt zählt zu den wichtigsten Branchentreffs im Unfallschadenmarkt. Am 11. September diskutieren Vertreter aus Werkstätten, Versicherungen, Schadensteuerung, Industrie und Verbänden über die Folgen von KI, Elektromobilität und Nachhaltigkeit sowie die wirtschaftlichen Herausforderungen der Branche. Erstmals stehen dabei auch vier führende Lackhersteller gemeinsam auf der Bühne.
Das Besondere am Schadentalk: Die aktuellen Entwicklungen werden nicht isoliert betrachtet, sondern in ihrem Gesamtzusammenhang diskutiert. So entsteht ein umfassendes Bild davon, wie technologische Innovationen, wirtschaftliche Rahmenbedingungen und regulatorische Veränderungen das Schaden-Business gemeinsam verändern.
Wie verändert Technologie die Unfallreparatur?
Im Mittelpunkt der ersten Talkrunde stehen die Folgen von Künstlicher Intelligenz (KI), Robotik und Elektromobilität für Werkstattprozesse und Schadenmanagement. Diskutiert wird unter anderem, welche Auswirkungen automatisierte Lackierprozesse auf Produktivität und Wirtschaftlichkeit haben, wie KI die Schadenkalkulation verändert und welche neuen Anforderungen die Reparatur von Elektrofahrzeugen mit sich bringt. Außerdem geht es um die Bedeutung neuer Nachhaltigkeitsstandards für die Branche.
Es diskutieren Matthias Rollinski (Verein für Nachhaltigkeit in der Kfz-Reparatur), Mike Wolf (SATA), Axel Krüger (DAT), Arben Ndue (Solera Audatex AUTOonline) sowie Rainer Kühl (KTI).
Vier führende Lackhersteller erstmals gemeinsam auf der Bühne
Erstmals diskutieren beim Schadentalk vier führende Lackhersteller gemeinsam über die Zukunft der Unfallreparatur. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich Karosserie- und Lackierbetriebe angesichts technologischer Veränderungen und wirtschaftlicher Herausforderungen strategisch aufstellen sollten.
Mit dabei sind Stefan Oesterling (AkzoNobel), Dirk Sauer (Axalta), Hendrik Franke (Surventis | Glasurit) sowie Jochen Kleemann (PPG | Nexa Autocolor).
Wohin steuert das Schaden-Business?
In der dritten Gesprächsrunde rücken die wirtschaftlichen Folgen der Transformation in den Mittelpunkt. Vertreter aus Schadensteuerung, Versicherungswirtschaft, Verbänden und Recht diskutieren über die aktuelle Marktsituation, strategische Handlungsoptionen und die Zukunft des Schadenmanagements.
Auf dem Podium stehen Martin Schneider (HUK-Coburg), Ulrike Thumm (Riparo), Dimitra Theocharidou-Sohns (SPN), Michael Wessels (BVSK), Thomas Aukamm (ZKF) sowie Henning Hamann (Kanzlei Voigt).
Durch den Schadentalk führen Christian Simmert (Chefredakteur schaden.news), Ina Otto (Redaktionsleiterin schaden.news) und Carina Hedderich (Redakteurin schaden.news). Gemeinsam moderieren sie die drei Talkrunden und ordnen die unterschiedlichen Positionen sowie die aktuellen Entwicklungen im Schadenmarkt ein.
Gewinnspiel zum 15-jährigen Jubiläum
Der Schadentalk steht in diesem Jahr auch im Zeichen eines Jubiläums: Das Online-Nachrichtenportal schaden.news feiert sein 15-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass erwartet die Besucherinnen und Besucher ein Gewinnspiel mit mehr als einem Dutzend hochwertiger Preise. Die Teilnahme ist exklusiv für Gäste des Schadentalks möglich.