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Hyundai i20 N

22.10.2020#Hyundai8 Bilder

Nach dem i30 bringt Hyundai nun auch den Kleinwagen i20 als sportliche N-Variante. Der soll den Erfolg des Kompakten wiederholen und eine Klasse darunter VW Polo GTI und Ford Fiesta ST auf die Pelle rücken. Mehr anzeigen

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KOMMENTARE

vor 20 Tagen, 13 Stunden und 48 Minuten schrieb Gutachter:

hallo malnefrage, ich finde, dass Herr Reitzle absolut Recht hat. Aber es ist natürlich einfach, immer auf die Industrie einzuschlagen, vor allem wenn man ideologisch entsprechend vorbelastet ist. Die Politik hat den Herstellern in Bezug auf CO2-Ausstoß Vorgaben gemacht, die mit konventioneller Technik momentan nicht umsetzbar sind. Die Umstellung auf neue Antriebsformen braucht aber Zeit, und es macht auch keinen Sinn so zu tun, als ob die Rettung des Klimas nur durch batteriebetriebene Fahrzeuge möglich ist. Jeder Techniker weiß, dass die geforderten Werte allenfalls von Kleinwagen mit Mindestmotorisierung erreicht werden können. Und auch die Elektrofahrzeuge einschließlich der Hybrid-Pkw können diese Werte eigentlich nicht erreichen oder gar unterschreiten. Außer man belügt sich selbst, rechnet die Verbrauchswerte bei diesen Fahrzeugen schön und geht davon aus, dass der Strom ja sowieso aus der Steckdose kommt. Den Herstellern wird aber der Batterieantrieb als einzige kurzfristig umsetzbare Technik gewaltsam aufs Auge gedrückt, ohne Rücksicht darauf, dass vielleicht andere Techniken zur CO2-Reduzierung geeigneter wären. Und ohne Rücksicht darauf, dass die Entwicklung der Elektroantriebe Unsummen verschlingt, die die Industrie zumindest übergangsweise nur mit dem Verkauf von "bösen Verbrennern" finanzieren kann. Außerdem: was würde es für einen Sinn machen, nur noch batteriebetriebene Fahrzeuge zuzulassen und zu produzieren, die aber momentan kaum jemand kaufen will? Am Käufer vorbei zu entwickeln und zu produzieren wäre der sichere Tod unserer Fahrzeugindustrie, von der halb Deutschland lebt. Es wird für Jahrzehnte nur ein Mix aus verschiedenen Antriebsformen möglich und erforderlich sein, da batteriebetriebene Fahrzeuge nicht für alle Einsatzzwecke geeignet und auch noch viele ungeklärte Fragen offen sind. Und niemand weiß heute, welche Antriebsform sich letztlich durchsetzen wird. Daher macht es Sinn, parallel auch z.B. Brennstoffzelle, synthetische Kraftstoffe und Wasserstofftechnologie zu erforschen - was die Industrie wiederum nur kann, wenn sie das Geld dazu in der Übergangszeit mit Verbrennern verdienen kann. Also: Gebt doch der Industrie nicht die Antriebsform vor, sondern die Zeit, neue Techniken zu erforschen und zur Serienreife zu entwickeln. Das geht nicht innerhalb kurzer Zeit. Und was spricht eigentlich gegen Verbrenner, die mit einer (zunehmenden?) Beimischung von synthetischem Kraftstoff betrieben werden? Damit würde sich eine CO2-Reduktion in der Übergangsphase am schnellsten und effektivsten umsetzen lassen. Denn diese Kraftstoffe könnten eventuell sofort auch inden 45 Millionen Fahrzeugen mit Verbrennern eingesetzt werden. Oder wie sieht es aus mit wasserstoffbetriebenen Verbrennungsmotoren, die technisch problemlos und kurzfristig darstellbar wären? Das hat BMW schon vor 20 Jahren bewiesen. Dann ist am Ende auch noch der Käufer da, der erst von den neuen Techniken überzeugt werden muss. Denn er wird diese erst kaufen, wenn er von den Vorteilen überzeugt ist und nicht das Risiko von teuren Schäden an nur halb fertig entwickelten Antrieben tragen muss. Auch dieser Prozess wird noch Jahre dauern! Also bitte noch Geduld. Es ist halt alles etwas komplizierter, als Manche wahrhaben möchten.

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