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von 7: Auf dem VW ID. Cross ruhen viele Hoffnungen des angeschlagenen Konzerns. 2026 ist das Jahr, in dem die vergleichsweise günstigen Elektromodelle der Marke auf den Markt kommen, die für mächtig Absatz sorgen sollen.
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von 7: Genau wie der VW ID Polo fußt auch der ID Cross auf der neuen Konzern-Fahrzeugplattform MEB+. Das heißt: Der Wagen ist im Gegensatz zu den bisherigen Modellen der ID-Reihe mit Frontantrieb ausgestattet.
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von 7: Beim Fahren verhält sich der ID Cross sehr ausgewogen. Ein mögliches Untersteuern, was bei Fronttrieblern bei schneller Kurvenfahrt schon mal vorkommt, ist während der Testfahrten nicht aufgefallen.
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von 7: Zwei Akkus werden angeboten: Die kleine Batterie mit einer Speicherkapazität von 37 kWh ermöglicht laut VW eine Reichweite von etwa 312 Kilometern. Der große 52-kWh-Akku des getarnten Testwagens, soll bis zu 436 Kilometer möglich machen.
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von 7: Anders als bei den VW-Elektromodellen, die bislang auf der Straße sind, erlaubt der ID Cross One-Pedal-Driving. Der Wagen bremst, wenn der stärkste Rekuperationsmodus zur Energierückgewinnung ausgewählt wurde, vollständig bis zum Stillstand ab.
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von 7: Die Einstiegsvariante „Trend“ soll weniger als 28.000 Euro kosten. Das sind knapp 3000 Euro mehr als für den Verbrenner T-Cross mindestens fällig sind. Im Vergleich zu ihm geht es im ID Cross aber komfortabler zu.
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von 7: Denn der ID. Cross ist 4,15 Meter lang, 1,79 Meter hoch und 1,58 Meter breit – und damit etwas größer als der Verbrenner. Passagiere in der ersten, aber vor allem auch in der zweiten Sitzreihe haben dadurch mehr Platz.
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