Mit einem der größten Messeauftritte seiner Unternehmensgeschichte reist MAHA zur Automechanika Frankfurt 2026. Unter dem Motto "Future Starts Now" präsentiert der Werkstattausrüster auf mehr als 1.300 Quadratmetern insgesamt 14 Innovationen für Servicebetriebe und Prüforganisationen. Im Mittelpunkt stehen die beiden für die "Automechanika Innovation Awards" nominierten Lösungen MAIA und MAST 2.0.
Mehr als eine klassische Produktschau
Der Messeauftritt soll weit über die Präsentation einzelner Produkte hinausgehen. Ein Innovationsboulevard führt die Besucher durch verschiedene Themenwelten rund um Prüftechnik, Werkstattausrüstung, Service und Zukunftskonzepte. Für zusätzliche Aufmerksamkeit sorgen zwei großformatige LED-Wände, auf denen Live-Demonstrationen und moderierte Spotlight-Sessions stattfinden. Dort erhalten Besucher Einblicke in neue Technologien und deren Einsatz im Werkstattalltag.
"Mit unseren 14 Innovationen zeigen wir, wie Werkstätten und Prüforganisationen steigenden technischen Anforderungen mit präzisen, sicheren und praxistauglichen Lösungen begegnen können. Dabei übersetzen wir technologische Ideen in konkrete Anwendungen für den Werkstatt- und Prüfalltag und geben zugleich einen greifbaren Ausblick auf die Möglichkeiten der kommenden Jahre", sagte MAHA-Chef Peter Geigle laut einer Mitteilung.
MAIA und MAST 2.0 als Publikumsmagnete
Zu den wichtigsten Neuheiten zählt das KI-System MAIA, das nach einem ersten Auftritt auf der Automechanika 2024 weiterentwickelt wurde und inzwischen bei Pilotpartnern unter realen Werkstattbedingungen im Einsatz ist. In Frankfurt wird die Lösung erstmals sowohl für Pkw als auch für Lkw präsentiert.
Einen besonders praxisnahen Ansatz verfolgt MAST 2.0. Das System zur Prüfung moderner Fahrerassistenzsysteme können Messebesucher im Rahmen von Demo-Fahrten direkt aus dem Fahrzeug heraus erleben. Dabei wird sichtbar, wie ADAS-Funktionen unter realitätsnahen Bedingungen getestet werden.
Fokus auf E-Mobilität, Vernetzung und Digitalisierung
Neben den beiden Hauptneuheiten zeigt MAHA weitere Entwicklungen für den Werkstattalltag. Dazu zählen eine Unterflurhebebühne ohne Hydrauliköl, das Scheinwerferprüfsystem TrueLight MLT sowie die Vernetzungslösung SystemLink.
Weitere Innovationen beschäftigen sich unter anderem mit der Prüfung elektronischer Parkbremsen, Traktionsbatterien, E-Mobilitätsanwendungen, Reifenvermessung und mobiler Radardiagnose. Damit will das Unternehmen einen Ausblick auf die künftigen Anforderungen moderner Werkstätten geben.
Service rückt in den Mittelpunkt
Eine zentrale Rolle spielt auf dem Frankfurter Messestand auch das Servicegeschäft. Ein weithin sichtbares Service-Areal bildet den Mittelpunkt des Auftritts und soll verdeutlichen, dass die Betreuung der Kunden nach der Installation von Anlagen nicht endet.
Gezeigt werden Leistungen rund um Schulungen, Ersatzteilversorgung, technischen Support und die Betreuung über den gesamten Lebenszyklus einer Anlage hinweg. Eine Weltkarte visualisiert zudem die internationale Service- und Vertriebsstruktur des Unternehmens. Der MAHA-Stand befindet sich in Halle 8.0 an den Ständen C06 und C07 und dürfte zu den Anlaufpunkten für Werkstätten, Prüforganisationen und Serviceverantwortliche auf der Automechanika 2026 zählen.