Es ist wieder so weit: Vom 8. bis 12. September 2026 wird das Messegelände in Frankfurt am Main zum internationalen Hotspot des Aftermarket. Während manche andere Messe strauchelt, behauptet die Automechanika als internationales Format ihre Führungsrolle. Der Weg nach Frankfurt lohnt sich. Mit neuen Themen ist man auf der Höhe der Zeit.
Hochvoltreparaturen und Diagnosen von E-Fahrzeugen sind für viele freie Kfz-Betriebe noch Neuland. Die Werkstattkette ATU möchte hier Vorreiter sein und hat für die Arbeiten an Stromern ein Netz spezialisierter Kompetenzzentren aufgebaut. Dort werden auch die Fahrzeuge des vietnamesischen Hersteller VinFast gewartet, mit dem eine Partnerschaft besteht.
Mit dem Hochlauf der Elektromobilität steigt die Nachfrage nach Rohstoffen: Lithium, Nickel, Kupfer und Kobalt sind gefragt. In den kommenden Jahren werden sogenannte Sekundärrohstoffe an Bedeutung gewinnen. Industrielles Batterierecycling rückt damit in den Fokus und entwickelt sich zur Schlüsseltechnologie für Versorgungssicherheit.
Ob amtlicher oder freiberuflicher Bereich: Wer in Namen und Auftrag von TÜV SÜD Sachverständigentätigkeiten durchführen will, muss Fachkompetenz nachweisen, aufbauen und ständig weiterentwickeln. Doch was muss ein Sachverständiger können? Die VDI-Richtlinie MT 5900 Blatt 2 gibt Aufschluss darüber.
Der Hersteller Sata hat seinen ersten Lackierroboter vorgestellt. Der „Jetstream“ soll Lackierbetriebe zukunftssicher machen im Kampf gegen Fachkräftemangel, steigende Betriebskosten und Konsolidierungsdruck. Auch KI-gestützte Funktionen, beispielsweise für Beilackierungen, sollen möglich sein.
Mit der Umsetzung der EU-Richtlinie "Recht auf Reparatur" zum 31. Juli 2026 ändern sich die Gewährleistungsregeln für das Kfz-Gewerbe. Händler, Werkstätten und Verbände fürchten mehr Bürokratie und Haftungsrisiken. Besonders heikel ist der Verkauf gebrauchter Pkw, da hier die Gewährleistungsansprüche verlängert wurden.
Die Redaktion wünscht Ihnen viel Spaß mit der neuen asp, die es online auch als ePaper zu lesen gibt!