VW: Handbremsschwäche beim Polo

VW ruft in Deutschland rund 65.157 Fahrzeuge vom Typ Polo zurück.
© Foto: VW

Bei weltweit 349.670 VW Polo kann sich der Handbremshebelweg der Feststellbremse verlängern. In der Folge könnte das Fahrzeug trotz angezogener Handbremse wegrollen.


Datum:
13.02.2019

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VW hat einen Rückruf für den VW Polo aus dem Bauzeitraum 2016 bis 2018 gestartet. Bei rund 349.670 Fahrzeugen weltweit mit Trommelbremse an den hinteren Rädern kann ein nutzungsbedingtes Setzverhalten zu einem verlängerten Handbremshebelweg der Feststellbremse führen. In der Folge könnte das Fahrzeug trotz angezogener Handbremse wegrollen. In Deutschland trifft es rund 65.157 Einheiten.

In der Werkstatt wird die Feststellbremse neu eingestellt und die Nachstellmutter zusätzlich mit einer Kontermutter gesichert. Der interne Code lautet "46H9".

Ein zweiter VW-Rückruf trifft die Modelle Golf, Bora, Passat, Sharan und T4 aus dem Produktionszeitraum 2001 bis 2002. Grund ist eine erhöhte Feuchtigkeit im pyrotechnischen Treibmittel des Gasgenerators im Fahrerairbag bei weltweit rund 9.716 Fahrzeugen (in Deutschland 2.480 Einheiten). Im Falle eines Unfalls mit Auslösung des Frontairbags auf der Fahrerseite kann das metallische Gasgeneratorgehäuse bersten. Sich lösende Fragmente aus dem Gasgenerator können Insassen verletzen. Der Interne Code für den Rückruf lautet "69X3". (tm)


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