Kundenbindung: Jetzt Frühjahrs-Check anbieten

ZF Aftermarket rät Werkstätten jetzt einen Frühjahrs-Check anzubieten.
© Foto: ZF Aftermarket

Sicherheitsrelevante Teile beim Fahrzeug können durch winterliche Witterung stark beansprucht und ohne fachmännische Wartung schnell zum Sicherheitsrisiko werden. Mit einem Frühjahrs-Check können Werkstätten die Autos fit machen und somit ihre Kunden an sich binden.


Datum:
04.04.2018

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Sicherheitsrelevante Teile wie Stoßdämpfer, Bremsen und weitere Fahrwerkkomponenten können durch winterliche Witterung stark beansprucht und bei mangelnder Wartung auch zum Sicherheitsrisiko werden, weiß ZF. Darum sollten Werkstätten jetzt einen Frühjahrs-Check anbieten, um die Autos fit für die warme Jahreszeit zu machen. Das kann dabei helfen, Kunden langfristig an sich zu binden.

Der Reifenwechsel ist laut den Experten von ZF eine ideale Gelegenheit, die Stoßdämpfer zu untersuchen - erstmals bei 80.000 Kilometern, dann alle 20.000 Kilometer. Denn nur einwandfrei funktionierende Stoßdämpfer gewähren die nötige Fahrsicherheit. Im Falle eines nötigen Austauschs raten die Werkstattprofis, auch die Zusatzkomponenten wie Federbeinstützlager, Druckanschläge und Schutzrohre zu überprüfen.

Sollten die Bremsbeläge eine nicht mehr als zwei Millimeter Belegstärke aufweisen, dann lohne sich auch hier ein Wechsel, es sei denn, der Kunde möchte vor dem nächsten Reifenwechsel einen weiteren Werkstattaufenthalt einplanen. Natürlich sollten neben dem Blick auf Bremsscheiben und Bremsbeläge auch die Bremssättel und Bremsschläuche auf Dichtigkeit und Funktion getestet werden.

Fahrwerk im Auge behalten

Darüber hinaus lohne sich auf jeden Fall ein kritischer Blick hinsichtlich der Fahrwerk- und Lenkungskomponenten. Beschädigte Querlenker können das Fahrverhalten des Autos stark beeinträchtigen und so die Sicherheit der Insassen gefährden. Ebenfalls seien die Gummigelenke an den Fahrwerkgelenken zu überprüfen. Eintretendes Spritzwasser könne das Spezialfett auswaschen, wodurch Schmutzpartikel ins Gelenk gelangen können.

ZF stehe Werkstätten nicht nur mit einem breiten Produktportfolio zur Seite, sondern biete auch die passenden Serviceleistungen dazu an. Durch praxisnahe Trainings, technische Informationen und Werkstattkonzepte könnten die Werkstätten ein detailliertes Produkt- sowie Systemverständnis und damit die beste Basis für eine zielgerichtete Diagnose und professionelle Reparatur erwerben. (asp)

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