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ZKF-Branchentreff: Große Herausforderungen während und nach Corona

Im Rahmen seiner hoch differenzierten Grundsatzrede stellte ZKF-Präsident Peter Börner auch das neu geschaffene Fachbetriebszeichen "Elektromobilität" und das Projekt "Moses" für das autonome Fahrzeug-Zeitalter vor.
© Foto: Bildschirmfoto Presse + PR Pfauntsch

Der Zentralverband Karosserie- und Fahrzeugbau (ZKF) lud in der vergangenen Woche zu seinem ersten digitalen Branchentreff. Präsident Peter Börner legte dabei in seiner Grundsatzrede vor allem die wichtigsten Sorgen und Probleme der Mitgliedsbetriebe schonungslos offen.


Datum:
21.06.2021
Autor:
fi
Lesezeit: 
8 min
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"15 Monate Corona-Pandemie" haben nach Ansicht von ZKF-Präsident Peter Börner zu einer Situation geführt, die auch heute noch für die Mitgliedsbetriebe "sehr unterschiedlich" ausfällt. Während offensichtlich "keine Auswirkungen" bei kleinen ländlichen Kollegen festzustellen seien, gebe es andererseits starke Unterschiede zwischen Privat- und Flottenkunden sowie Partnerbetrieben der Versicherung. Das Pendel reiche von Kurzarbeit und Umsatzeinbrüchen bis zu 40 Prozent bis hin zu Betrieben mit Vollbeschäftigung und voller Auslastung. Im Nutzfahrzeug-Neubau wiederum gebe es auch aktuell neuerliche Auftragseinbrüche, die nicht zuletzt auf Lieferengpässe (Material ebenso wie Fahrzeuge) zurückzuführen seien. Bereits 2020 sei es über mehrere Monate hinweg zu 50 Prozent Kurzarbeit gekommen, weil die Hersteller wegen Corona-Werksschließungen keine Fahrgestelle mehr geliefert hatten.

20 Prozent Rückgang in der Unfallreparatur

In der Reparatur sei es über die vergangenen 15 Monate hinweg zu einem durchschnittlichen Auftrags- und Umsatzeinbruch von etwas über 20 Prozent gekommen. "Das alles geht nicht spurlos an der Branche vorbei. Die ersten Insolvenzen sind aufgetaucht und bedeuten nichts Gutes", führte Börner mit besorgter Miene aus.

Nach einem anfangs noch guten Start 2021 bekamen es die Fahrzeugbauer mit den ersten Preiserhöhungen bei unterschiedlichsten Materialien zu tun. "Bei den Herstellern sprach man von einer Halbleiter- und Chipkrise, sodass sie erneut ihre Werke schließen mussten, teilweise über zwei Monate komplett." In der Vorwoche wurde bekannt, dass fast alle Autohersteller "wieder Tausende von Mitarbeitern in Kurzarbeit schicken und die Lieferketten ausgedünnt sind", führte der ZKF-Präsident weiter aus. Ford liefere laut Vizepräsident Claus Evels Fahrgestelle für den Transit erst wieder 2022 aus, so dass auf Basis dieses Modells keine Aufbauten bzw. Sonderfahrzeuge von den ZKF-Betrieben produziert werden können.

Schwieriges Nfz-Geschäft

Börner in diesem Zusammenhang weiter: "Eine Kalkulation der Fahrzeuge und Aufbauten mit einem Liefertermin für den Kunden ist fast unmöglich geworden." Er zitierte Claus Evels: "Wir fallen somit von der einen Krise in die nächste, wo dann zum Teil der typische Handwerker über sich selbst hinauswachsen muss, wenn er kann!"

Das alles aber sei unverschuldet über die Mitgliedsbetriebe hereingebrochen, zu deren Erleichterung es zumindest noch "das Kurzarbeitergeld und die ein oder andere Hilfe vom Staat" gebe, "ohne die es noch wesentlich mehr Insolvenzen geben würde, als jene, die wir zu verzeichnen haben".

Einen besonderen Dank richtete Börner an das Referat Nutzfahrzeuge im ZKF, das "ausgezeichnete und umfassende Arbeit für das Mitglied in diesem feinen Bereich" leiste und den Caravan-Bereich mit betreue. Auch die gute und enge Zusammenarbeit zwischen ZKF und ZDK in Bonn lobte Peter Börner ausdrücklich.

"Deutsche Versicherungsprämien EU-weit zu niedrig"

Sorgenfalten hatte er indes bei einer ganzen Reihe von größeren Themenfeldern: "Die uns bekannten Regeln haben sich verschoben, Versicherungen geben seit 2020 keine 100 Prozent plus x für Schäden aus, wobei die 100 Prozent, also die Einnahmeseite, aus meiner Sicht schon immer das Problem war und nicht die Schadenkostenseite." Als Problemursache machte Börner fest, dass "Versicherungen wegen des hohen Wettbewerbs auch im Vergleich mit anderen EU-Ländern einfach zu günstig" seien und deshalb an den Kosten gespart werden müsse. Fakt sei aber auch, dass Versicherer "nun das zweite Jahr in Folge deutlich weniger ausgeben, da ja auch weniger Schäden passieren". Überschüsse würden allerdings an den Kunden ausgezahlt, während gleichzeitig an den Schadenkosten weiter gespart und Handwerkerrechnungen "unberechtigterweise mit irrwitzigen Argumenten gekürzt" würden. Dass dazu vor kurzem das Landgericht Coburg ein "Machtwort zu Klagen unter anderem wegen Corona-Schutzmaßnahmen gesprochen" habe, sei ein Beweis seiner Einschätzung, so Börner weiter.

Keinerlei Verständnis zeigte der Präsident auch zum Einstieg eines Kalkulationsanbieters in das Teilegeschäft. Dazu sagte er: "Ich habe ohnehin nie verstanden, warum eine Versicherung zum Ersatzteilhändler wird und die Werkstätten dann bei einer Versicherung die Ersatzteile kaufen, die sie dann dorthin berechnen." Eine – von ihm nicht namentlich benannte – Versicherung, "die nach Aussage der Werkstätten ohnehin keine auskömmlichen Stundensätze sowie kein Lackmaterial bezahlt, wird damit noch belohnt. Ich verstehe es nicht."

"Unser neutraler Verbandsansatz ist gescheitert"

Bei seinem dritten Punkt kam Börner darauf zu sprechen, dass Versicherungen und Schadenlenker "nicht nur an die Ersatzteile, sondern auch an den Kalender der Werkstatt" kommen wollen, um gelenkten Kunden "ein ,Erlebnis' zu bieten, also eine digitale Terminvergabe für den ersten Termin, dann noch Reparaturabgabe und -fertigstellung". Das sei "Digitalisierung und grundsätzlich zu begrüßen". Dennoch verwies er in diesem Zusammenhang auf den ZKF-Verbandsansatz "vor genau 6 Jahren über DAT und Fairgarage, um die eigenen Werkstattleistungen zu präsentieren, vorzustellen und den Termin für die Fahrzeugbesichtigung und auch gleich die Reparatur zu buchen". Das habe "leider keiner genutzt". Jetzt drohe der Schadenlenker mit Liebesentzug nach dem Motto "wenn Du das nicht machst, dann…" und alle Betriebe würden "leider wieder hinterher laufen". Der neutrale Verbandsansatz sei damit endgültig "wieder einmal gescheitert".

Mit seinem erweiterten Blick auf die "Verhältnisse in Dänemark und Schweden, wo die Versicherung den Reparaturauftrag in das System der Werkstatt einbucht, weil sie freie Kapazitäten und Ressourcen über die Systeme mitsamt Mietwagen, Ersatzteilbestellung, Rechnungserstellung und Termine einsehen kann", gab Börner seiner persönlichen Befürchtung Ausdruck: "Genau das wird das Ziel dieser Aktion mit dem Kalender sein. Nicht den Kundentermin, den Reparaturabgabetermin, nein, die Ressource in der Werkstatt, Mitarbeiter, Urlaubsplanung, Hebebühne, Ersatzfahrzeug und gleich die BWA aus diesen Angaben erstellen."

Teileproblematik mit Volkswagen

Seit Januar 2021 gelte auch im Konzern Volkswagen eine andere Marschrichtung als bisher: "Wurden bis 2020 die Freien Werkstätten mit dem Konzept NORA besser gestellt als die Kunden am Ersatzteilschalter", ,betrafe' VW inzwischen seine Händler, wenn sie Geschäfte mit Freien Werkstätten und Original Ersatzteilen machen. "Aber nur dann, wenn es ein ,designgeschützes Ersatzteil', also ein Scheinwerfer, Kotflügel, Grill, also ein Exklusivteil ist. Nicht bei einem Endschalldämpfer oder einer Wasserpumpe – da sind 60 bis 70 Prozent Rabatt keine Seltenheit."

Wer hinter diesen Entscheidungen Strategie, Politik und Ausübung von Marktmächten vermute, dürfe sich auf seiner Seite wähnen, so Börner. Einen Verhandlungsspielraum hierzu gäbe es derzeit nicht. Und nur, "weil VW Märkte beeinflusst", müsse der freie Markt "mit weniger Marge zurechtkommen".

Börner‘s Aufruf an die Branche lautete deshalb: "UPE Teileaufschläge kalkulieren und berechnen! Die Interessensvertreter der Partnerbetriebe an einen Tisch holen und die Teileaufschläge auch bei den gelenkten Schäden besprechen. Alles andere ist ein Stück Unvernunft und wird auf Dauer nicht funktionieren."

"Lackmaterial nicht kostenlos mitliefern!"

Für die explosive Erhöhung der Lackmaterialien seien weder die Lieferanten, noch die "hiesigen Reparaturlackhersteller", noch die Reparaturbetriebe verantwortlich zu machen. Das Problem liege an steigenden Rohstoffpreisen, zu deren Deckung sich die Lackhersteller nicht in der Lage sähen. Hier treffe es erneut die Werkstätten. Bis aber beim AZT die Materialpreise angepasst werden, werde es "noch mindestens drei bis vier Monate" dauern. Deshalb müsse jetzt bereits der Lackmaterialindex neu kalkuliert und berechnet werden. Wie das funktioniert, stehe "alles im Vorwort Lack AZT oder bei repair-pedia".

Und nachdem die Werkstätten "bei einigen Versicherern für ihre erbrachten Arbeiten keine Lackmaterialkosten erstattet" bekommen, bringe praktisch der Betrieb das "Material kostenlos mit", womit sich – ganz nebenbei – auch der Wettbewerb in der Schadenlenkung verschärfe. Die Lösung könne deshalb nur lauten, den Lackindex neu zu berechnen "und dieses Mal in der Reihenfolge HUK, Innovation, riparo, DMS, AFC etc. auch anzuwenden".

Corona als Brandbeschleuniger beim Fachkräftemangel

Das nächste Stichwort von ZKF-Präsident lautete Fachkräftemangel. Börner‘s Credo hier: "Jeder heute nicht ausgebildete junge Mensch fehlt uns morgen in der Werkstatt. 2020 wurden insgesamt 11,2 Prozent weniger Ausbildungsverträge geschlossen als noch 2019. Wir sind also mit -6 Prozent betroffen und das ist schon zu viel." Das sei nun kein Vorwurf an die Betriebe, versuchte Börner zu relativieren, um dann aber darauf hinzuweisen, dass "uns jährlich mehr Menschen in die Rente und an andere Arbeitgeber abwandern, als neue hinzukommen".

Kundenverlust durch veränderte Mobilitätsangebote

Danach wurde der Präsident nochmals politisch, indem er auf die Grünen-Forderung nach einem Benzin-Preisaufschlag um 12 Cent einging. Die von Grünen und anderen ausgelösten Veränderungen in der Gesellschaft werde man spüren: "Heute suchen sich rund 45 Prozent der privaten Neuwagenkäufer und fast alle Gebrauchtwagenkäufer ihre Versicherung und ihre Werkstatt selbst aus. Zusammen seien dies jährlich rund 7,5 Mio. Menschen, die aufgrund von immer mehr Car-Abo-Modellen, Car-Sharing, Agentur-Modellen und sonstiger Mobilitätsangebote sukzessive als Direktkunden der Werkstätten abnehmen werden.

Zusammen mit der parallel laufenden Veränderung der Antriebs-Technologien werde man es aber in einigen Jahren vor allem mit "ganz anderen Kunden und vielleicht anderen Arbeiten in den Werkstätten" zu tun haben. Hier gelte es, hoch aufmerksam zu bleiben.

"Der Betrieb und niemand anders entscheidet"

Richtig ärgerlich wurde Börner schließlich beim Thema Digitalisierung und Schadenslenkung: Während eine Vielzahl anderer Handwerke ihre Arbeit auch aufwandsbezogen in Rechnung stellen könne, würden den Unfallreparaturbetrieben der Stundenverrechnungssatz, die Software und die ET-Einkaufsquelle inklusive Marge aufoktroiert. Und wenn die Mitgliedsbetriebe ihre Arbeit erledigt hätten, kämen schließlich die Rechnungskürzer als "Geister der ,ich-weiß-es-aber-besser-Fraktion' mit Anmerkungen wie ,gehört in die Gemeinkosten',,war nicht erforderlich' oder ,wurde nicht benötigt'". Für ihn, so Börner, gelte aber der Grundsatz: "Was in die Gemeinkosten gehört, entscheidet der Betrieb und niemand anderes!"

Tipps für den Umgang mit Unfallteile-Bieterplattformen

Jüngste Idee der Kosteneinsparung bei Versicherungen sei gerade eine Bieterplattform für Unfallteile: "Da kommt eine Wrack-Bieter-Webseite und meldet der Werkstatt, sie hätte einen Aufkäufer der verunfallten Frontverkleidung, also dem verunfallten Altteil, und der Käufer würde in 4 Tagen kommen und 250 Euro dafür zahlen. Die 250 Euro werden natürlich sofort von der Rechnung abgezogen." Der ZKF-Präsident stellte hier die rhetorische Frage, ob es Versicherungen inzwischen nötig hätten, kaputte Teile an Wiederaufkäufer per Bieterplattform zu verkaufen? Er riet deshalb den Betrieben, Lager- und Bereitstellungskosten mit mindestens 4,90 Euro netto pro Tag zu berechnen, Name und Adresse des Käufers zu notieren, die Sachmangelhaftung auszuschließen, ein Übergabeprotokoll mit dem Hinweis und der Unterschrift des Käufers wie folgt zu versehen: "Die Verwendung dieses Ersatzteiles ist innerhalb der Europäischen Union wegen erheblichen Einschränkungen in den Eigenschaften nicht mehr zulässig. Eine Aufrechterhaltung der ursprünglichen Eigenschaften des beschädigten Ersatzteiles kann nicht gewährleistet werden."

"Leistung nicht unter Wert verkaufen!"

In Bezug auf die in der jüngeren Vergangenheit entstandenen Caravan-Fachbetriebe, welche auch die "strengen Voraussetzungen des Verbandes und einiger Prüforganisationen" erfüllen, tadelte Börner die Angebote des einen oder anderen Schadenlenkers, der den "bekannt günstigsten Stundensatz", welcher auch für die PKW-Reparatur verhandelt wurde, quasi 1:1 für vermittelte Caravan-Schäden haben möchte: "Die Errungenschaften und Investitionen werden einfach zum Standardkurs und somit unter Wert verkauft. Das frustriert und enttäuscht." Der Präsident appellierte erneut an alle Mitgliedsbetriebe, ihre "einzigartige Expertise" keinesfalls unter Wert zu verkaufen.

Neu: Der "Fachbetrieb für Elektromobilität"

Eingegangen ist er anschließend auch auf die "gute Zusammenarbeit mit dem ZDK, der BFL, aber auch der Werkstatt Werte Union und dem BVdP". Hier denke und agiere man miteinander und abgestimmt. Bestes Beispiel sei das künftig neue Fachbetriebsschild "Elektromobilität", für das Börner in seiner Grundsatzrede den offiziellen Startschuss gab: "In Zusammenarbeit mit dem ZDK und BVdP ist es uns gelungen, die Interessen einzubringen, einen Standard zu definieren und einem drohenden Schilder-Wirrwarr von Schadenlenkern, Versicherungen, Prüfdienstleistern und anderen Dritten vorzubeugen. Wir sind erster! Zu dritt, 40.000 Betriebe und wir setzen den Standard."

Auch hier wieder der gleiche Appell des ZKF-Präsidenten: "Die Betriebe haben investiert in neue Ausstattung und Qualifikation. Das kann es nicht zum Sonderpreis der Pkw-Reparatur im gelenkten Geschäft geben!"

"Moses" und "numinos" als 4. Standbein

Mit Blick auf das autonome Fahr-Zeitalter mit tatsächlich fahrerlosem Verkehr mutmaßt der Präsident, dass Stufe-4- und -5-Fahrzeuge nicht schneller als 130 km/h fahren werden und auch die Zahl der zu reparierenden Unfälle drastisch abnehmen werde. Etwa 4 GigaByte Daten pro Stunde erzeuge ein solches Fahrzeug, die "gelesen, ausgewertet und verwendet" werden müssten. Beim ZKF beschäftige man sich inzwischen damit, wie eine Werkstatt an diese vom Fahrzeug generierten Daten komme, welche Infos daraus generiert werden können und hieraus ein Business für die Betriebe aufgesetzt werden kann.

"Diese Beispiele, zusammen mit vielen anderen Leistungen rund um das Thema Mobilität, fassen wir in Friedberg gerade in einem Paket zusammen, welches uns allen in der Zukunft wesentliche Aufträge liefern wird. Wir nennen es ,Mobilitäts-Services', abgekürzt "Moses" und unsere neue Plattform dazu ,numinos'. Wir wollen damit in den Betrieben ein viertes Standbein schaffen", so Börner wörtlich.

Brüsseler Etappensieg für Werkstätten mit "lokaler Marktmacht"

Laut einer Studie im Auftrag der LBBW und einigen Autoherstellern werde in 20 Jahren in der gesamten Automobilbranche mehr Umsatz und Ertrag an den Mobilitäts-Leistungen erwirtschaftet, als an der Herstellung, dem Vertrieb, der Finanzierung, der Reparatur etc. Daran könnten ZKF-Betriebe laut ihrem Präsidenten partizipieren, denn im Rahmen der Evaluierung der Europäischen Kommission wurde festgestellt, "dass viele zugelassene Werkstätten über beträchtliche lokale Marktmacht verfügen und dass der markeninterne Wettbewerb innerhalb der Netze der zugelassenen Werkstätten durch strenge und detaillierte Qualitätskriterien beschränkt zu sein scheint".

Der Evaluierung zufolge könnten unabhängige Werkstätten jedoch "nur dann weiterhin erheblichen Wettbewerbsdruck ausüben, wenn sie Zugang zu wichtigen Vorleistungen wie Ersatzteilen, Werkzeugen, Schulungen, technischen Informationen und fahrzeuginternen Daten haben". Auf diesen "Etappensieg" in Brüssel sei man auch beim ZKF durchaus stolz.

Regularien, Workshops und Fachvorträge

Dem Grundsatzrede Börners gingen im Rahmen des ZKF-Branchentreffs die Mitgliederversammlung des Verbandes sowie die Hauptversammlung der Eurogarant AutoService AG voraus. Der Donnerstagnachmittag sowie der Freitag waren dann im Wesentlichen gekennzeichnet durch Workshops mit entsprechenden Fachvorträgen sowie einem MeetUp unter dem Motto "Zukunft der urbanen Mobilität", das vom Verband der TÜV e.V. (VdTÜV) ausgerichtet wurde.

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