Die nächste Bewerberrunde für den Wettbewerb "Werkstatt des Jahres 2010" ist angelaufen. Zum zwölften Mal gilt es für Werkstätten, sich in den Disziplinen Service, Kundenfreundlichkeit, Betriebsführung, Mitarbeitermotivation sowie technischer Ausstattung mit anderen Werkstätten bundesweit zu messen. Wie in den vorangegangenen Wettbewerben entscheidet ein fachkundige Jury aus Vertretern aller deutschen Werkstattsystemanbieter, unterstützt von einer Prüforganisation, über das Abschneiden der Bewerber. Im ersten Druchlauf geschieht das anhand von Bewerbungsunterlagen, die die Bertriebe einreichen müssen. Jeweils bis zu zehn Punkten vergibt die Jury für das Erscheinungsbild, Werbe- und Kundenbindungsmaßnahmen, Service, EDV-Einsatz, Mitarbeiter, technische Ausstattung, Geschäftsentwicklung und den Gesamteindruck der Werkstätten. Drei Bewertungskategorien, die sich nach der Unternehmensgröße richten - bis sechs Mitarbeiter, bis zwölf Mitarbeiter und über zwölf Mitarbeiter - gewährleisten eine Vergleichbarkeit der Bewerberwerkstätten und somit eine faire Beurteilung. Die Top-Drei in jeder Katagorie werden von der Jury persönlich besucht. Erst danach werden die endgültigen Platzierungen vergeben. "Werkstätten, die den Titel 'Werkstatt des Jahres' erringen, dokumentieren damit die ausgezeichnete Qualität ihrer Arbeit auch nach außen“, betont Wolfgang Steube, Geschäftsführer der Partslife GmbH, die den Wettbewerb zum zweiten Mal organisiert. Neu ist in diesem Jahr, dass die Bewerbungsunterlagen ausschließlich über die eigens eingerichtete Internetplattform www.werkstatt-des-jahres.de abgerufen werden können. (fs)
Wettbewerb Werkstatt des Jahres: Werkstattolympiade 2010 gestartet
Der Wettbewerb Werkstatt des Jahres, die heimliche Werkstattolympiade, ist am 1. August gestartet