Rekordbeteiligung bei unserer Frage der Woche: Die Mehrheit der Teilnehmer unserer Online-Umfrage ist gegen staatliche Hilfen für die Herstellerbanken. 44 Prozent der knapp 180 Teilnehmer sprachen sich sogar grundsätzlich gegen jede Unterstützung mit Steuergeldern für Hersteller aus. Fast ebenso viele sind aber der Meinung, dass durch solche Hilfen indirekt auch die eigenen Arbeitsplätze gesichert werden. Unsere neue Frage der Woche dreht sich um die Aufnahme der Fahrwerkwirkungsprüfung (Stoßdämpferprüfung) in die Hauptuntersuchung (HU). Kürzlich sprachen sich während einer Revisionssitzung zum §29 StVZO beim Bundesverkehrsministerium ADAC, VDA und VDIK erneut gegen die Integration aus. Erste Bemühungen dazu gab es Anfang der 1970er Jahre – eine unendliche Geschichte. Nachdem das vorherige Argument, es existierten fünf Prüfmethoden, die unterschiedliche Ergebnisse zur Folge hätten, nicht mehr gilt – längst gibt es einen Referenzprüfstand des Werkstattausrüsterverbands ASA –, behaupten die Automobilhersteller und -importeure nun, der Anteil der nicht prüfbaren Fahrzeuge mit elektronischer Dämpferregelung wäre zu hoch und würde weiter wachsen. Und dem ADAC geht es ums Geld. Der Verband befürwortet die Integration nur dann, wenn die Prüfkosten nicht steigen. Wie ist Ihre Meinung zu diesem Thema? Die Antwortmöglichkeiten finden Sie wie immer rechts in der Box. (asp)
Umfrage: Mehrheit gegen Staatshilfen
44 Prozent der knapp 180 Teilnehmer sprechen sich grundsätzlich gegen jede Unterstützung mit Steuergeldern für Hersteller aus. Fast ebenso viele sind aber der Meinung, dass durch solche Hilfen indirekt auch die eigenen Arbeitsplätze gesichert werden. Unsere neue Frage dreht sich um die Integration der Stoßdämpferprüfung in die HU.