Kfz-Gewerbe Bayern drängt auf Filterförderung für GW

09.06.2006 15:37 Uhr
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"Brauchen starken Anreiz": Klaus Dieter Breitschwert.

Politiker sollen sich schnell auf Unterstützung von mindestens 350 Euro einigen

Das Kfz-Gewerbe Bayern drängt auf eine finanzielle Förderung der Nachrüstung von Kraftfahrzeugen mit Rußpartikelfiltern. Es sei zu hoffen, dass sich die Bundesregierung und die Länder möglichst schnell auf eine Förderung von mindestens 350 Euro einigen können, hieß es in einer Mitteilung des Landesverbandes. Der Präsident des Kfz-Gewerbes Bayern, Klaus Dieter Breitschwert, zeigte zudem Unverständnis für Äußerungen aus der Automobilwirtschaft, besonders den Kauf von Neuwagen mit Partikelfilter zu fördern und nicht auch im gleichen Maße die Nachrüstung: "Wir brauchen gerade bei der Nachrüstung einen starken Anreiz zur Förderung des Partikelfilters. Nicht jeder kann sofort auf ein Neufahrzeug umsteigen. Der nachträgliche Einbau eines Filters ist daher eine sinnvolle Alternative zum Wohle der Umwelt. 'Das eine tun und das andere nicht sein lassen' muss die Devise sein." (pg)

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