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Elektromobilität: TÜV SÜD erweitert Kapazitäten

"Bei der Mobilität von morgen wird der Elektroantrieb eine führende Rolle spielen", weiß Patrick Fruth, Leiter der Division Auto Service bei TÜV SÜD.
© Foto: TÜV SÜD

Vor dem Hintergrund vermehrter Elektromobilität baut TÜV SÜD seine Laborkapazitäten deutlich aus. Darüber hinaus bieten die Ingenieure Zertifizierungen von Hochleistungsladesystemen an.

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TÜV SÜD baut seine Laborkapazitäten im Bereich Elektromobilität in Deutschland, den USA und Asien weiter aus. Neben klassischen Batterietestverfahren bieten die Ingenieure in den Prüflaboren des globalen Netzwerks für Elektromobilität Zertifizierungen von Hochleistungsladesystemen und neue Tests für die Entwicklung der Wasserstofftechnologie an.

"Bei der Mobilität von morgen wird der Elektroantrieb eine führende Rolle spielen. TÜV SÜD blickt bereits auf fast zehn Jahre Erfahrung im Bereich der Prüfung von Antriebsbatterien zurück. Aktuell bauen wir weitere Laborkapazitäten auf, um die enorme Nachfrage bedienen zu können", erläutert Patrick Fruth, Leiter der Division Auto Service bei TÜV SÜD.

Vor allem in Asien setzt man bei der weiteren Entwicklung und Planung von Massenmobilität komplett auf den emissionsfreien Antrieb. Auch bei der Entwicklung neuer Mobilitätskonzepte wie Shared Mobility oder automatisiertes Fahren stehen in erster Linie Fahrzeuge mit Stromantrieb im Fokus.

Digitalisierung bestimmt Mobilität von morgen

Nicht nur neue Antriebstechnologien, sondern auch die Digitalisierung verändert die Mobilität enorm. Sie ermöglicht es nicht nur, Autos künftig automatisiert fahren zu lassen, sondern bietet auch in Sachen Services enorme Chancen. Beispiel Shared Mobility: Die gemeinsame Nutzung von Fahrzeugen wird durch die Digitalisierung erst richtig einfach und für jeden zugänglich. Auch die Autohauslandschaft konsolidiert sich weiter – der Handel benötigt Komplettservices aus einer Hand und über Grenzen hinweg. Dementsprechend hat TÜV SÜD seine gesamte Service-Palette weiterentwickelt und präsentiert der Branche neue digitale Dienstleistungspakete.

Beim automatisierten Fahren arbeitet TÜV SÜD als Branchenpartner eng mit OEM, Zulieferern und Behörden zusammen. Im Fokus steht die Entwicklung komplett neuer Prüfverfahren mit dem Schwerpunkt von Simulationen, um die Sicherheit hochautomatisierter Fahrzeuge zu gewährleisten. Ein Beispiel dafür ist das Projekt PEGASUS des Bundeswirtschaftsministeriums. Hier entwickelt TÜV SÜD – als einzige Sachverständigenorganisation – gemeinsam mit 16 weiteren Partnern aus Industrie und Wissenschaft Anforderungen an Methoden und Werkzeugen für die Zulassung von automatisierten Fahrzeugen in der Zukunft.

Auf der IAA präsentiert TÜV SÜD eine ganze Palette neuer Services. Beispiele sind der PDA zur Erstellung digitaler Fahrzeugakten, die Software TIM, die mehrsprachig und in Echtzeit Gutachten und Bewertungen erstellt und das Bildertool Foto-Fairy. Diese Services unterstützen digital die Prozesse sowie Handling des Fahrzeugbestands und tragen dazu bei, die Standzeiten bei Gebrauchtfahrzeugen zu reduzieren oder auch Leasingrückläufer nach eindeutigen Standards weltweit zu bewerten. Mit der Online-Plattform Blue Button sorgt TÜV SÜD für reibungslose Abläufe und unterstützt Autohäuser dabei, den Schadenmarkt optimal für sich zu erschließen. (asp)


TÜV SÜD-Veranstaltungen auf der IAA am Stand D04 in Halle 8:

14. September:
15:00 Uhr – Podiumsdiskussion "Retail 4.0"
16:00 Uhr – Vortrag "Auto 4.0"
Wie Zukunftstrends die Branche verändern, inklusive Fachdiskussion mit Branchen-Vertretern und Fachjournalisten

15. September:
09:30 Uhr – Verleihung des TÜV SÜD Service Quality Award
11:00 Uhr – Verleihung des Green Fleet Award

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