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VW-Rückruf: Problem mit Bremspedalen

VW ruft einige Fahrzeuge der aktuellen Modelle Golf (Bild), Tiguan und T-Roc wegen Bremsproblemen zurück.
© Foto: VW

Bei mehreren VW- und Audi-Modellen kann sich die Platte des Bremspedals aufgrund einer fehlerhaften Verschweißung verformen oder ablösen. Betroffen sind bundesweit über 18.000 Fahrzeuge.


Datum:
16.12.2020
Lesezeit: 
4 min
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Volkswagen muss wegen eines Problems an den Bremspedalen Tausende neue Autos zurückrufen. Es geht um weltweit rund 38.100 und bundesweit rund 17.573 Exemplare des Golf, Tiguan, Touran und T-Roc aus dem jetzt auslaufenden Modelljahr 2020. Bisher seien aber keine Schäden oder Unfälle bekannt, erklärte ein Konzernsprecher am Mittwoch auf Anfrage.

Bei internen Kontrollen sei aufgefallen, dass die Pedalplatte, auf der der Fuß des Fahrers beim Bremsen liegt, sich unter bestimmten Umständen verformen oder gar ablösen kann. Betroffen seien Automatikwagen und Linkslenker.

"Wir rufen die Fahrzeuge zurück, um das zu überprüfen und gegebenenfalls instand zu setzen", hieß es in Wolfsburg. Die Aktion laufe nun an, die Daten der Halter würden beim Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) angefragt. Die Flensburger Behörde überwacht den Verlauf, sie nennt eine "fehlerhafte Schweißverbindung" als Risikofaktor für die mögliche Ablösung der Pedalplatte. Der interne Code für den Rückruf lautet "46i6".

Selbiges Problem betrifft hierzulande auch 874 Automatikfahrzeuge der Audi-Modelle Q2 und Q3, ebenfalls in 2020 gebaut. Hier lautet der interne Code der Aktion "46I7". In der Werkstatt erfolgt die Überprüfung der Schweißverbindung zwischen Bremspedal und Bremspedalplatte, falls nötig wird das komplette Bremspedal ausgetauscht. Weltweit umfasst der Audi-Rückruf rund 7.389 Fahrzeuge. (dpa/tm)

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