Fahrerassistenzsysteme sorgen für zusätzlichen Aufwand, da nach vielen Reparaturen eine Kalibrierung der Sensoren und Kameras notwendig ist. Dafür ist eine korrekte Fahrzeuggeometrie entscheidend, weshalb häufig eine Achsvermessung erforderlich ist. Dies stellt neue Anforderungen an die Hebetechnik. "Für einige Anwendungen, etwa die Kalibrierung der Umfeldkameras, scheiden Vier-Säulen-Bühnen aus. Diese bewährte, weil stabile und kostengünstige Technik, wird sich nach und nach in Richtung Zwei-Säulen- oder Scherenhebebühnen, idealerweise in Unterflurbauweise, entwickeln", so Marco Kempin, Geschäftsführer Hunter Deutschland. Trotz der Herausforderungen schätzt er die Zukunft der Werkstätten positiv ein: "Aufgrund von Fachkräftemangel und steigenden technischen Anforderungen bleibt das Handwerk gefragt."
Hebebühnen-Technik: Das sind die neuen Modelle
- Ausgabe 4/2026 Seite 026 (2.0 MB, PDF)