Ecartec: Veranstalter erwartet 20.000 Besucher

14.10.2010 13:52 Uhr
Für die zweite Auflage der "eCarTec" haben 388 Aussteller aus 25 Ländern gemeldet.
© Foto: ddp / Joerg Koch / asp Collage

388 Aussteller aus 25 Ländern haben für München gemeldet. Die Ausrichter der Schau sehen sich bereits als internationale Leitmesse zum Thema.

Die Elektromobilität steht in der kommenden Woche im Mittelpunkt der Messe "eCarTec" (19. bis 21. Oktober in München). 388 Aussteller aus 25 Ländern und damit etwa doppelt so viele wie zur Premiere im vergangenen Jahr wollen bei der Messe neue Entwicklungen rund um Elektrofahrzeuge, Antriebsformen, Lade- und Speichertechnologien sowie Netzversorgung zeigen. Neben großen Autoherstellern wie BMW, Mitsubishi, Renault und Peugeot präsentieren in diesem Jahr auch die Elektrokonzerne Siemens und Philips, der Chipkonzern Infineon und die Energieriesen Eon, RWE und Vattenfall auf der Ecartec Neuheiten und Lösungen rund um die Elektromobilität. Dabei werden auch Fahrzeuge vorgestellt, die bereits auf dem Markt erhältlich sind. Wie bereits im vergangenen Jahr findet die Ecartec parallel zur Industrie- und Zuliefermesse Materialica auf dem Münchner Messegelände statt. Begleitet wird sie von einem Kongressprogramm. Zusammen erwarten die Veranstalter rund 20 000 Besucher in den beiden Messehallen (22.000 qm Ausstellungsfläche) und auf dem Freigelände (5.000 qm). Wegen des wachsenden Interesses an der Messe habe er für kommendes Jahr bereits eine dritte Halle reserviert, sagte Metzger. Auch die zweite Ecartec in Paris ist bereits terminiert: Sie findet am 30. und 31. März 2011 statt. Wichtige Zielgruppen der Schau, die sich als internationale Leitmesse zum Thema versteht, sind beispielsweise Entwickler, Konstrukteure und Designer, aber auch Flotten- und Fuhrparkmanager. Auch Entscheider aus der Politik will die Messe ansprechen. Denn Elektroautos dürften zu Beginn beispielsweise für Kommunen interessant sein als Stadtfahrzeuge, sagte Robert Metzger, Geschäftsführer der Munich Expo Veranstaltungs GmbH. "Uns ist wichtig, die Technologie auf der einen Seite voranzubringen und auch die Endverbraucher anzusprechen", so Metzger. (dpa/ng) asp-Leser können übrigens kommende Woche gratis auf die Veranstaltung gehen. Weitere Infos dazu finden Sie hier

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