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HU bei E-Fahrzeugen: Durchwachsenes Ergebnis

Die Auswertung zu E-Fahrzeugen zeigt Schwächen bei beliebten Fabrikaten.
© Foto: TÜV SÜD

Eine Sonderauswertung des TÜV-Verbands zeigt: Elektroautos zeigen bei ihrer ersten Hauptuntersuchung Schwächen. Insbesondere der Tesla Model S enttäuschte.


Datum:
18.02.2022
Autor:
asp
Lesezeit: 
3 min
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Elektroautos schneiden bei ihrer ersten Hauptuntersuchung nicht nur gut ab. Das geht aus einer Sonderauswertung des TÜV-Verbands hervor, der die Ergebnisse der vier beliebtesten Elektroautos der vergangenen Jahre - BMW i3, Renault Zoe, Smart Fortwo Electric Drive und Tesla Model S - ausgewertet hat. Von den vier Elektroautos schneidet der elektrische Smart Fortwo nach drei Jahren mit einer Mängelquote von 3,5 Prozent am besten ab, gefolgt vom BMW i3 mit einem Mängelschnitt von 4,7 Prozent. Neben defektem Abblendlicht fallen beim i3 häufig Defekte an den Bremsscheiben auf. Der Renault Zoe landet mit einem Mängelschnitt von 5,7 Prozent auf Platz drei. Der Zoe fiel durch defekte oder falsch eingestellte Scheinwerfer und überdurchschnittlich häufige Mängel an den Achsaufhängungen auf. Schlusslicht ist der Tesla Model S mit einer Mängelquote von 10,1 Prozent. Neben Mängeln am Nebel- und Abblendlicht machen vor allem Probleme mit den Querlenkern zu schaffen. Probleme mit den Bremsen seien typisch für E-Fahrzeuge, schreibt der TÜV-Verband. Denn im Vergleich zu den Verbrennern neigten diese häufig dazu, zu korrodieren, da E-Fahrzeuge im Zuge der Rekuperation automatisch verzögern, wenn der Fuß vom Gaspedal genommen wird.

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