Peugeot/Citroën: Fehlerhafter Handbremsmechanismus

Citroën und Peugeot rufen die Modelle Berlingo (Bild) und Rifter/Partner aufgrund eines fehlerhaften Mechanismus des Handbremshebels zurück.
© Foto: Citroën

Beim Citroën Berlingo und Peugeot Rifter/Partner kann eine Fehlausrichtung der Ratsche am Verriegelungsmechanismus des Handbremshebels dazu führen, dass die Handbremse nicht angezogen wird oder sich selbst löst.


Datum:
25.06.2019

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Peugeot und Citroën rufen die Modelle Rifter/Partner und Berlingo wegen Problemen mit der Handbremse zurück. Bei beiden Modellen kann eine möglicherweise falsche Ausrichtung der Ratsche zu der Sperrklinke des Handbremshebels dazu führen, dass der Handbremshebel beim Betätigen nicht einrastet und somit nicht in Position bleibt. Außerdem kann sich die Handbremse nach Betätigung selbstständig lösen, was ein erhöhtes Unfallrisiko zur Folge hat.

In der Werkstatt erfolgt die Überprüfung der Ausrichtung der Ratsche und der Sperrklinke. Bei Bedarf wird der Handbremsmechanismus ausgetauscht. Betroffen sind bei Peugeot laut KBA rund 888 Fahrzeuge in Deutschland aus dem Bauzeitraum 08.11.2017 bis 20.12.2018, weltweit sind es 5.189 Einheiten. Bei Citroën umfasst der Rückruf deutschlandweit rund 520 Fahrzeuge aus dem Produktionszeitraum 07.11.2017 bis 08.01.2019, weltweit sind des 8.368. Die Codes der Rückrufe lauten "GSR" bei Citroën und "JKV" bei Peugeot. Vorfälle mit Sach- bzw. Personenschäden sind diesbezüglich nicht bekannt. (tm)


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