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Gespräch in Brüssel: Karpinski wirbt für deutsche Ausbildungsstandards

Im Gespräch (v.l.): Cecra-Präsident Jean-Charles Herrenschmidt, Jürgen Karpinski, Irmfried Schwimann, Antje Woltermann (ZDK/Cecra), Elisabeth Häringer (ZDH) und Wilhelm Hülsdonk (ZDK)
© Foto: ZDK

Die Qualität der deutschen Meisterausbildung dürfe durch die EU nicht nivelliert werden, warnte der ZDK-Präsident bei einem Gespräch mit EU-Politikerin Irmfried Schwimann.


Datum:
06.10.2016
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Das Kfz-Gewerbe kämpft in Brüssel für die Meister-Qualifikation. Die Qualität der deutschen Meisterausbildung dürfe durch die EU nicht nivelliert werden, warnte ZDK-Präsident Jürgen Karpinski bei einem Gespräch mit Irmfried Schwimann, stellvertretende Generaldirektorin der Generaldirektion Binnenmarkt, Industrie, Unternehmertum und KMU der EU. Gleiches gelte für die duale Berufsausbildung, die nicht nur in Europa als vorbildlich angesehen werde.

Karpinski zeigte Verständnis für die Bestrebungen der EU-Kommission, durch Deregulierung die grenzüberschreitende Berufsausübung zu erleichtern. Dies dürfe aber nicht auf Kosten der Qualität gehen, sagte der deutsche Händlersprecher.

Schwimann ging in ihren Ausführungen auf die vielfältigen Initiativen der EU-Kommission für Unternehmensgründer und kleine, mittelständische Unternehmen (KMU) ein. So seien durch den Juncker-Fonds inzwischen etwa 100.000 KMU mit rund drei Milliarden Euro gefördert worden. Ziel der Kommission sei es, administrative Erleichterungen für grenzüberschreitend tätige Unternehmen zu schaffen. (se)

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