Die geplante Neuregelung der Verkaufskennzeichnung im Neuwagenhandel stößt bei den asp-Online-Lesern überwiegend auf Zustimmung. 52 Prozent der Umfrageteilnehmer waren der Meinung, dass die geplante Verbrauchskennzeichnung für Neufahrzeuge nach dem Beispiel der Haushaltgeräte für mehr Transparenz und Übersicht sorgen werde. Immerhin 34 Prozent lehnen eine solche Kennzeichnung generell ab, weil ihrer Meinung nach der zusätzliche Aufwand in keinem Verhältnis zum Nutzen steht. 14 Prozent waren außerdem der Meinung, dass die zusätzliche Kennzeichnung keinen Einfluss auf das Kaufverhalten der Verbraucher haben wird. Unsere aktuelle Frage der Woche beschäftigt sich mit dem Thema Zubehörverkauf. Wie eine Umfrage von TNS Infratest im Auftrag von eBay-Motors ergeben hat (siehe heutiger Bericht), investieren deutsche Autofahrer im Schnitt 563 Euro in Zubehöreinkäufe. Ganz oben auf der Wunschliste stehen dabei Navigationsgeräte, Breitreifen und Alufelgen. An vielen Autohäusern und Werkstätten scheint der Boom allerdings vorbei zu gehen. Besonders bei elektronischem Zubehör überlassen viele Automobilspezialisten das Feld kampflos Media-Markt und Co. Wie ist es um Ihr Zubehörgeschäft bestellt? Betreiben Sie das Thema als professionell oder fristen bei Ihnen Navi, Hifi und Kommunikationslösungen eher ein Nischendasein? Sagen Sie uns Ihre Meinung in der Frage der Woche. Die Antwortmöglichkeiten finden Sie rechts in der Box. (asp)
Frage der Woche: Umfrageteilnehmer fordern offene Karten
Die geplante Neuregelung der Verkaufskennzeichnung im Neuwagenhandel stößt bei den asp-Online-Lesern überwiegend auf Zustimmung. Diese Woche möchten wir von Ihnen wissen, wie Sie zum Thema Zubehörverkauf stehen. Einer Umfrage zufolge investieren deutsche Autofahrer immerhin durchschnittlich 563 Euro in Autozubehör.