Diesel-Hardwarenachrüstung: Die wichtigsten Fragen und Antworten

Die ersten SCR-Nachrüstsysteme für Euro-5-Diesel sind auf dem Markt und werden bereits verbaut.
© Foto: Oberland Mangold

Die ersten Einbauten der SCR-Nachrüstsysteme für Euro-5-Diesel sind auf dem Markt und werden bereits verbaut. Was müssen Werkstätten dabei beachten? asp AUTO SERVICE PRAXIS hat die wichtigsten Fakten für Sie zusammengetragen.


Datum:
23.01.2020

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Von Alexander Junk und Thomas Maier/asp AUTO SERVICE PRAXIS

Es hat ein Weilchen gedauert, bis die SCR-Nachrüstsysteme für Euro-5-Diesel grünes Licht vom Kraftfahrt-Bundesamt bekommen haben. Nun sind einige auf dem Markt, und manche Werkstatt hat bereits mit den Umbauten begonnen. Wir haben für Sie die wichtigsten FAQs zur Diesel Hardware-Nachrüstung zusammengetragen.

Worin besteht das Problem?
Stickoxidemissionen (NOx) stellen vor allem bei Dieselfahrzeugen ein großes Problem dar. Denn die beim Diesel hohen Verbrennungstemperaturen sorgen für einen hohen Stickoxidausstoß. Um die Grenzwerte für den Schadstoffaustausch nicht zu überschreiten, ist eine Abgasnachbehandlung nötig.

Strategien der Abgasnachbehandlung:
1. NOX-Speicherkatalysator:
Die mit Alkali und Erdalkali beschichteten Stickoxid-Speicherkatalysatoren nehmen Stickoxide aus dem Abgasstrom auf. Ist die Speicherfähigkeit gesättigt, muss der Katalysator gereinigt werden. Dies geschieht durch zusätzlich eingespritzten Kraftstoff. In dieser Phase steigen Kraftstoffverbrauch und Partikelausstoß an. Ein verbauter Sensor erkennt, wann die Stickoxide nicht mehr gefordert werden und eine Reinigung nötig wird.

2. Selektive Katalytische Reduktion (SCR):
Bei der SCR-Reduktion kommt als Reduktionsmittel eine Harnstofflösung (AdBlue) zum Einsatz, welche in einem separaten Tank mitgeführt wird. Im SCR-Katalysator reagiert die Harnstofflösung im ersten Schritt zu Ammoniak (NH3) und Kohlendioxid (CO2). Im zweiten Schritt werden die sich im Abgasstrom befindlichen Stickoxide (NOx) mit dem Ammoniak zu Stickstoff und Wasser reduziert. Die Dosierung der Harnstofflösung muss dabei präzise erfolgen, da dieser bei einer Überdosierung nicht reagieren kann und an die Umwelt abgegeben wird.

Was bringen Hardware-Nachrüstsysteme?
Sie sollen dafür sorgen, dass auch Fahrer mit nachgerüsteten Euro-5-Fahrzeugen in Städte mit ausgesprochenen Fahrverbotszonen einfahren dürfen. Euro-5-Fahrzeuge werden jedoch durch die Nachrüstung nicht in eine bessere Euro-Klasse eingestuft.

Lösen Software-Updates das Stickoxid-Problem?
Software-Updates, die auf dem Dieselgipfel 2017 beschlossen und mittlerweile in über fünf Millionen Fahrzeugen installiert wurden, können Stickoxide bestenfalls um durchschnittlich 30 bis 40 Prozent reduzieren. Die Angaben unterscheiden sich teilweise deutlich, je nach Quelle. Durch den dadurch vermehrten Einsatz der Abgasrückführung (AGR) besteht zudem die Gefahr einer Versottung und Verrußung des AGR-Ventils, was zum frühzeitigen Ausfall der Systeme führen kann. Außerdem lassen sich durch Software-Updates Fahrverbote nicht vermeiden, sondern Fahrzeuge mit Software-Update bekommen nur eine "Schonfrist" von zwei Jahren. Eine effektive NOx-Reduzierung ist nur mit einem SCR-System möglich.

Was muss ein Nachrüstsystem leisten?
Den definierten NOx-Grenzwert von 270 mg/kmmüssen die Umrüstsysteme im Realbetrieb (RDE) auf der Straße in einem Test-Temperaturbereich von fünf bis 30 Grad Celsius einhalten. Mit zwei Ausnahmen: Bei niedrigeren Test-Temperaturen (zwischen fünf und minus drei Grad Celsius) dürfen die geminderten NOx-Werte um den Faktor zwei höher sein (das wären dann 540 mg/km), bei Test-Temperaturen zwischen 30 und 35 Grad Celsius liegt der Faktor bei 1,6 (432 mg/km).

In der Pkw-Nachrüstrichtlinie wurde gleichzeitig festgelegt, dass der Mehrverbrauch bzw. der Mehrausstoß an CO2 maximal sechs Prozentbetragen darf. Diese Begrenzung limitiert den Mehrausstoß des klimaschädlichen Treibhausgases CO2 und soll auch die Mehrkosten für den Autofahrer durch höheren Spritverbrauch möglichst geringhalten.

Haben Nachrüstsysteme Einfluss auf die Fahreigenschaften des Autos oder beeinflussen sie die Fahrzeugtechnik?
Die Hersteller der Nachrüstsysteme betonen, dass die Fahreigenschaften des Autos nicht beeinflusst werden. Ein Leistungsabfall oder veränderter Abgasgegendruck ist trotz gegenteiliger Aussagen der Fahrzeughersteller nicht zu erwarten. Das Motorsteuergerät wird ebenfalls – entgegen den Aussagen der Fahrzeughersteller – nicht angefasst, vielmehr kommt ein eigenes Steuergerät zum Einsatz. Wie gesetzlich gefordert, unterbinden nachgerüstete Autos zudem den Motorstart, wenn der Fahrer nach der dritten Aufforderung einen leeren AdBlue-Tank nicht befüllt hat. Dieser Hinweis und Informationen zum AdBlue-Füllstand lassen sich über eine zusätzliche Anzeige im Cockpit des Fahrzeugs ablesen.

Wo wird der AdBlue-Tank untergebracht?
Da der Platz in Pkw beschränkt ist, bringen die Nachrüst-Anbieter Dr. Pley und Baumot den AdBlue-Tank bei allen Fahrzeugmodellen in der Reserveradmulde unter. Bei der Transporter-Nachrüstung (HJS und Oberland-Mangold) findet sich Tank in dem meisten Fällen im Fahrzeugboden oder im Motorraum. Bei einigen Fahrzeugmodellen lässt sich sogar der AdBlue-Tank eines Euro-6-Modells aus dem Teileregal des Fahrzeugherstellers verwenden (beispielsweise beim Volkswagen T5).

Wie groß ist die Reichweite des Adblue-Vorrats?
Das ist je nach Nachrüster und Größe des Tanks sehr unterschiedlich. Bei Dr. Pley sind rund 3.500 Kilometer mit einer AdBlue-Füllung möglich, bei Baumot fast doppelt so viel.

Werden Hardware-Nachrüstungen bezuschusst?
Pkw sind von einer staatlichen Bezuschussung ausgeschlossen. Gewerblich genutzte Transporter werden staatlich bezuschusst. Die Bezuschussung erfolgt im Rahmen des "Konzeptes der Bundesregierung für saubere Luft und die Sicherung der individuellen Mobilität in unseren Städten" in 15 definierten Intensivstädten. 

Transporter mit 2,8 bis 3,5 Tonnen werden mit bis zu 3.600 Euro staatlich bezuschusst, Transporter mit 3,5 bis 7,5 Tonnen sogar bis zu 4.800 Euro.

In welchen Gebieten/Städten gibt es eine Förderung?
Die Lösung gilt für Halter von Fahrzeugen der von der Bundesregierung am 2. Oktober genannten Städte mit Erstwohnsitz in Backnang, Bochum, Darmstadt, Düren, Düsseldorf, Frankfurt/Main, Hamburg, Heilbronn, Kiel, Köln, Limburg an der Lahn, Ludwigsburg, München, Reutlingen und Stuttgart sowie deren angrenzende Landkreise. Zuschüsse erhalten auch Pendler, die ihre erste Arbeitsstätte in einer der benannten Intensivstädte haben und deren Wohnort maximal 100 Kilometer Luftlinie von dieser entfernt liegt. Weitere Regelungen gibt es zudem für schwerbehinderte Personen.

Beteiligen sich die Autohersteller an den Nachrüstkosten?
Als einzige Autohersteller erstatten Mercedes-Benz und Volkswagen bis zu 3.000 Euro der Nachrüstungskosten bei Pkw. Auch hier muss der Fahrzeughalter in einer der 15 Intensivstädte oder im Umkreis wohnen.

Welche Fahrzeuge können nachgerüstet werden?
Das betrifft Euro-5-Diesel-Fahrzeuge mit Pkw-Zulassung (Fahrzeugklasse M1). Die Fahrzeuge müssen vor dem 2. Oktober 2018 auf den Halter zugelassen worden sein.

Für welche Hersteller gibt es Nachrüstsätze?
Für Audi, BMW, Mercedes-Benz, Seat, Skoda, Volvo und VW sind Nachrüst-Systeme schon (bald) verfügbar. Die entsprechenden Typgenehmigungen/Baureihen/Motoren/ sind auf der Website des Kraftfahrt-Bundesamts aufgeführt. Das bedeutet aber nicht, dass diese auch schon auf dem Markt erhältlich sind.

Welche Nachrüstsysteme sind momentan auf dem Markt? (Stand: Mai 2020)
Dr. Pley:
- Mercedes-Benz: A220 cdi, C-Klasse (C180 cdi, C200 cdi, C220 cdi, C250 cdi), CLS250 cdi, E-Klasse (E200 cdi, E220 cdi, E250 cdi, E300 Bluetec Hybrid), GLK (200 cdi, 220 cdi, 250 cdi), Jules Verne, Marco Polo, SLK250 cdi, Sprinter, T7073, V-Klasse, Viano, Vito, Vito Tourer, WAS AMB T1
- Volvo: XC60, XC70, XC90, V40, V40CC, V50, V60, V70, S40, S60, S80, C70, C30
- BMW: 116d, 118d, 120d, 123d, 125d, 1er Reihe, 218d, 220d, 225d, 316d, 318d, 320d, 320ed, 325d, 3er Reihe, 418d, 420d, 425d, 520d, 525d, 5er Reihe, X Reihe, X1 (16d, 18d, 20d, 23d, 25d), X3 (18d, 20d, 25d)

Baumot:
- Audi: A1, A3, A4, A6, Q3, Q5
- Mercedes-Benz: A180 cdi, A200 cdi, A220 cdi, B180 cdi, B200 cdi, B220 cdi, CLA200 cdi, CLA220 cdi, C180 cdi, C200 cdi, C220 cdi, C250 cdi, CLS250 cdi, E220 cdi, E250 cdi, GLA220 cdi, GLK200 cdi, SLK250 cdi, S250 cdi, Vito 110 cdi, Vito 113 cdi, Vito 116 cdi, Viano 2.0 cdi, Sprinter (201 cdi, 310 cdi, 510 cdi, 213 cdi, 313 cdi, 513 cdi, 216 cdi, 316 cdi, 416 cdi, 516 cdi)
- Seat: Altea XL, Ibiza, Leon, Toledo, Exeo, Sharan, Alhambra
- Skoda: Fabia, Roomster, Rapid, Octavia, Superb, Yeti
- VW: Polo, Caddy, Golf, Touran, Jetta, Beetle, Passat, Sharan, Tiguan, T5, Amarok, Scirocco, 

HJS:
- Mercedes-Benz: Sprinter, Vito (W638)
- VW: Crafter, T5
- Ford: Transit (in Vorbereitung)
- Iveco: Daily (in Vorbereitung)
- Fiat: Ducato (in Vorbereitung)

Oberland-Mangold:
- VW Sharan, Crafter
- Seat Alhambra
- Audi Q5

Wo erfolgt der Einbau?
Bei anerkannten AU-Werkstätten bzw. speziell von den Herstellern der Nachrüstlösungen geschulte (zertifizierte) Werkstätten können die vom Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) genehmigten Nachrüstlösungen einbauen.
VW und Daimler stellen autorisierten Partnerbetrieben frei, ob sie als unabhängige Betriebe Hardware-Nachrüstungen anbieten und einbauen.

Wie lange dauert der Einbau?
Etwa drei bis acht Stunden, je nach Hersteller und Fahrzeugmodell.

Was benötigen Werkstätten für den Einbau?
Alle Hersteller von Nachrüst-Lösungen setzen eine Inhouse-Schulung, beim Hersteller selbst oder über Partner oder Innungen, voraus, um das Nachrüst-System installieren zu können. Beim Nachrüster Dr. Pley ist zudem ein Diagnosegerät Pflicht (710 Euro netto), um das System in Betrieb nehmen zu können. Dafür ist die Schulung dann kostenlos, während sie bei Baumot beispielsweise mit fast 500 Euro zu Buche schlägt. Der Einbau der Systeme ist Dank vormontierter Baugruppen und der Nutzung der vorhandenen Fahrzeugschnittstellen relativ einfach und Plug & Play möglich.

Wer trägt die Verantwortung für den Einbau und die Funktionsweise des Nachrüstsystems?
Die Verantwortung liegt bei den Herstellern der Nachrüstlösungen.

Wo können Betriebe die Nachrüstlösungen beziehen?
Alle drei Nachrüster planen nicht, ihre Produkte über den Teilegroßhandel zu vertreiben, sondern setzen entweder auf den Direktvertrieb oder große Werkstattketten als Einbaupartner, die SCR-Systeme dann an den Kunden weiterverkaufen. Besonders HJS und Baumot bekräftigten, nicht an jede freie Werkstatt liefern zu wollen, sondern nur Betriebe mit einer gewissen Größe zu berücksichtigen. Baumot bevorzugt beispielsweise Werkstätten, die über 200 Umrüstungen pro Jahr durchführen können.

Wie hoch sind die Netto-Preise/Einbaukosten?
- Dr. Pley: ab 2.725 Euro zuzüglich 303 Euro Einbau (Festpreis von Dr. Pley)
- Baumot: 2.940 bis 3.150 Euro (inklusive Einbau)
- HJS: 6.000 Euro (inklusive Einbau)

Wie wird der Einbau bestätigt?
Der Einbau aller Teile und die einwandfreie Funktion werden durch einen amtlich anerkannten Sachverständigen, einen Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder durch einen Kraftfahrzeugsachverständigen oder Angestellten nach Anlage VIIIb StVZO auf einer Abnahmebescheinigung nach Anlage 3 oder durch einen Technischen Dienst gemäß § 13 Absatz 3 EG-FGV bestätigt.

Wie sehen die Garantieansprüche aus?
Die Autobauer übernehmen bei nachträglichen Umbauten und Nachrüstungen keine Haftung. Das gilt auch für Schäden, die durch den Einbau der Teile zurückzuführen sind. Die genauen Garantie- und Haftungsbedingungen liegen in der Verantwortung der Anbieter von Hardware-Nachrüstungen. Eine Anschlussgarantie/Garantieverlängerung sowie Gewährleistungsansprüche bezüglich des Fahrzeugs bleiben erhalten. Es sei denn, es wurde ein Schaden am Fahrzeug durch den Einbau oder den Betrieb einer Hardware-Nachrüstung verursacht.

Wie sieht es mit dem Nachweis der Funktionsfähigkeit eines Nachrüstsystems aus?
Der Nachrüsthersteller muss die Funktionsfähigkeit des Systems über 100.000 Kilometer oder einer Lebensdauer von bis zu fünf Jahren (je nachdem, was zuerst erreicht wird) gewährleisten. Dr. Pley schließt Verschleißteile wie NOx-Sensoren oder Injektionsventile davon jedoch aus.

Wie erfolgt die Dokumentation einer verbauten Hardware-Nachrüstung?
Die Hardware-Nachrüstung wird in der Zulassungsbescheinigung Teil 1 (Fahrzeugschein) amtlich vermerkt. Der Fahrzeughalter erhält eine Einbaubestätigung als Nachweis von der Werkstatt. Eine Einbaubescheinigung sollte auch von der Werkstatt an den Hersteller des SCR-Systems geschickt werden, damit die Dokumentationsvorgaben des KBA erfüllt werden können. Dr. Pley ist die zugesandte Einbaubescheinigung sogar eine Erstattung von 250 Euro wert.

Wo findet man die ABEs für Nachrüst-Systeme?
Diese sind auf der Internetseite des KBA hinterlegt.

Welche Nachrüst-Firmen sind gelistet?
Dr. Pley SCR Technology GmbH
96052 Bamberg
www.diesel-upgrade.com

Baumot Technologie GmbH
D-58453 Witten
https://solutions.baumot.de

HJS
58706 Menden/Sauerland
https://www.hjs.com/produkte/katalysatoren-systeme/

Oberland Mangold
82438 Eschenlohe
https://www.oberland-mangold.de/de




 

 

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