CTEK
Mit dem MXTS 70 stellt CTEK erstmals ein Profi-Ladegerät vor, welches bis zu 70 Ampere Ladestrom liefern kann und sich damit als Spannungsstütze bei der Durchführung von Diagnosearbeiten sowie beim Flashen empfiehlt.
Für die Durchführung von Diagnose-arbeiten an modernen Fahrzeugen wird heute zwingend der Einsatz eines leistungsfähigen Ladegerätes ver-langt. Der Grund dafür ist einfach, denn die elektrischen Systeme im Fahrzeug verbrauchen soviel Strom, dass die Spannungsversorgung bei stehendem Motor ohne externe Unterstützung schnell zu- sammenbricht. Dies kann fatale Folgen haben, wenn es zum Beispiel bei der Neuprogrammierung eines Steuergeräts, dem viel zitierten Flashen, passiert.
Neue Klasse von CTEK
Bricht die Programmierung unerwartet durch Spannungsmangel ab, so kann das Steuergerät unbrauchbar werden. CTEK, bisher vor allem bekannt für seine kom-pakten Ladegeräte für den Langzeiteinsatz mit geringen erforderlichen Ladeströmen, bietet mit dem neuen MXTS 70 erstmals ein Gerät der 70 Ampere-Klasse für den Profieinsatz in der Werkstatt an. Das robuste Gerät ist für 12V- und 24V-Fahrzeuge sowie alle gängigen Batterietypen im Auto einsetzbar. Spezielle Ladeprogramme für die verschiedenen Batterietypen sind auf Knopfdruck auswählbar. Verpolungs- und Spannungsspitzenschutz zählen zur Standardausrüstung. Außerdem ist das MXTS 70 bei Bedarf im Supply-Modus einsetzbar; wenn es die Bordnetzversorgung bei ausgebauter Batterie sicherstellen soll, dann arbeitet es mit konstanter Spannung und liefert kurzzeitig bis zu 70 Ampere Strom. Beim Batterieladen wird hingegen die hauseigene achtstufige Ladekennlinie abgefahren, bei welchem die Batterie schonend geladen und geprüft wird. Ein Regenerationsmodus hilft tiefentladenen und sulfatierten Batterien zu alter Kapazität zurück. Der Ladevorgang verläuft automatisch ab, der Anwender kann im Display Spannungsbereich, Stromstärke, abgelaufene Ladezeit und Ladevolumen ablesen. In der Summe bietet das MXTS 70 viel Leistung, Sicherheit und Komfort. Bernd Reich
Anhängerbeleuchtung testen
Trickreich
Das Überprüfen der Beleuchtung von Anhängern ist unbeliebt, weil zeitaufwändig. Kunzer aus Forstinnig hat für dieses Problem eine ideale Lösung im Programm: Das Akku-Start Testgerät für Anhängerbeleuchtungen. Die Idee: Die Starthilfebatterie ist mit einer Anhängersteckdose und einer Schalterkonsole ausgestattet. Um die Beleuchtung eines Anhängers zu prüfen, ist somit kein Zugfahrzeug und kein zweiter Mann erforderlich. Einfach einstöpseln und Lampen durchschalten, die Funktion wird über Leuchtdioden angezeigt. Auch zum Auffinden von Wackelkontakten eignet sich das Gerät.