"Sie bringt unsere veränderte Markenstrategie auf den Punkt: modern, hochwertig und mit Liebe zum Detail", sagt Liqui Moly Marketingleiter Marco Esser über die neue Bekleidungskollektion. Ziel sei es, den Imagewandel des Unternehmens auch über Produkte jenseits des Kerngeschäfts sichtbar zu machen.
Gestalterisch prägend sind zwei Rennstreifen in den Unternehmensfarben Blau und Rot. Die Kollektion gliedert sich in die Linien "Basic" und "Streetwear". Während die Basic-Variante auf reduzierte Gestaltung setzt, zeichnet sich die Streetwear-Linie durch auffälligere Designs aus. Unabhängig davon sind die Grundfarben der Kleidungsstücke Schwarz, Weiß und Navyblau.
Die Basic-Linie ist bewusst schlicht gehalten. Sie kombiniert ein Brustlogo mit einem im Nacken platzierten Claim sowie dezenten Rennstreifendetails. "Basic steht für Klarheit und Understatement, der modische Ausdruck unserer neuen CI", sagt Esser.
Die Streetwear-Linie umfasst vier Designmotive mit den Titeln "Backseat", "Racetrack", "Under the Hood" und "Less Friction, More Miles". Charakteristisch ist jeweils ein großflächiges Motiv auf der Rückseite, das in verkleinerter Form auf der Vorderseite aufgegriffen wird.
Auch bei Produktion und Vertrieb geht Liqui Moly neue Wege. "Unsere Kleidung entsteht in Zusammenarbeit mit einem Textilpartner, der unsere Werte teilt. Produziert wird unter fairen Bedingungen in der Türkei, mit Fokus auf nachhaltige Materialien, faire Löhne und sichere Arbeitsbedingungen", erklärt der Marketingleiter. Der Vertrieb erfolgt künftig nicht mehr über den bisherigen Teamshop, sondern über den Produktkatalog auf der Unternehmenswebsite im Bereich Merchandise.