Die Sieger des diesjährigen Wettbewerbs "Werkstatt des Jahres" stehen fest. Noch wird allerdings nicht verraten, wer welchen Platz ergattert hat. Das Ergebnis werde auf dem Partslife-Kongress am 18. Mai bekannt gegeben, teilte der Entsorgungsdienstleister und Organisator des Wettbewerbs am Dienstag mit. Neun Betriebe hatten es ins Finale geschafft; sie wurden Anfang April von der elfköpfigen Jury besucht, die anschließend über ihre Platzierung abstimmte. Die Jury legte in vier Tagen laut Mitteilung rund 3.000 Kilometer zurück. "Die Betriebe, die wir besuchen, gehören schon auf den ersten Blick zu den besten in Deutschland.", ist Partslife-Geschäftsführer Wolfgang Steube sicher. "Die Aufgabe der Jury ist es aber, die Betriebe von Grund auf zu prüfen und auch die Kriterien zu begutachten, die man nicht ohne weiteres sehen kann." Ein großes Augenmerk richteten die Experten der Systemzentralen nach eigenem Bekunden auf die Zukunftsfähigkeit der Werkstätten. So spielen zum Beispiel die Nachfolgeregelung oder die Entwicklung neuer Geschäftsfelder eine große Rolle. "Bemerkenswert am Wettbewerb 'Werkstatt des Jahres' ist, dass Vertreter aller Werkstattsysteme vollkommen sachlich und nüchtern auf sich selbst und ihre Konkurrenz schauen.", verrät Steube weiter. "Sie schonen sich und ihre Partner nicht und beweisen große Fairness gegenüber den Werkstätten. So kann es durchaus vorkommen, dass ein Systemverantwortlicher den Betrieb des eigenen Systems schlechter bewertet als den der Konkurrenz." (asp)
Werkstatt des Jahres: Sieger stehen fest
Die neun Finalisten bekamen kürzlich Besuch von der Jury. Deren Ergebnis wird am 18. Mai auf dem Partslife-Kongress bekannt gegeben.