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Kia GT: Selbstbewusst, ohne aggressiv zu sein

Vorboten des Kia GT waren die Studien Kia Kee und Kia Pop, die auf der IAA 2007 bzw. auf dem Pariser Autosalon von 2010 präsentiert wurden
© Foto: Kia

Die Koreaner bringen mit dem Kia GT eine sportliche Fahrzeugstudie im IAA-Gepäck nach Frankfurt. Orientiert haben sich die Unternehmensdesigner eigenem Bekunden zufolge an den Ikonen der GT-Modelle der siebziger Jahre.


Datum:
14.09.2011
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Im europäischen Kia-Designzentrum spielte insbesondere in den letzten Monaten das Kürzel GT eine herausragende Rolle. Die aktuell auf der IAA (bis 25. September) in Frankfurt vorgestellte Konzeptstudie Kia GT ist das erste heckgetriebene Fahrzeug der Koreaner. Seit Ende 2010 wird an der Studie gearbeitet. Die Initialen stehen für die Bezeichnung Gran Turismo, was im Automobilbereich für die Gattung der sportlichen, gut motorisierten und obendrein komfortablen Fahrzeuge bedeutet, die schwerpunktmäßig in den siebziger Jahren Beachtung fanden. Die viertürige Sportlimousine verbindet in Anlehnung an diese Zeit geschmeidige, muskulöse Proportionen mit elegantem Viersitzer-Interieur, hieß es in einer Ankündigung. "Wir wollten ein anmutiges, sportliches und selbstbewusstes Auto kreieren – jedoch ohne aggressive oder überhebliche Züge", erklärte Gregory Guillaume, Designchef von Kia Motors Europe. Vorboten des Kia GT waren die Studien Kia Kee und Kia Pop, die auf der IAA 2007 bzw. auf dem Pariser Autosalon von 2010 präsentiert wurden. Die 2011er Weiterentwicklung will durch schwungvolle Linienführung von der A-Säule bis zum Heck bestechen. Besonders stolz sind die Entwickler von der kupferfarbenen Leiste, die sich entlang der Dachlinie bis zur Unterkante der Heckscheibe zieht und Wärme sowie Athletik ausstrahlen soll. Kupfer scheint einer der roten Fäden zu sein, von denen sich die Entwickler haben leiten lassen. So sind auch die Bremssättel mit dem Edelmetall beschichtet und harmonieren mit der Dachlinie. Stärke und Stimmigkeit Ein weiteres Hauptaugenmerk stellt die Frontpartie dar: Der Kühlergrill besitzt eine auffällige Leichtmetallfassung und leitet die Blicke zu den flankierenden Scheinwerfern. Die Leuchteinheiten sind charakterisiert durch sechs tief versenkte LED-Leuchten. Auch für Seitenblicke hat sich der GT herausgeputzt. Neben der erwähnten Kupferlinie sind die Portaltüren ein Hingucker, die sich gegenläufig in einem leichten Aufwärtswinkel öffnen lassen. Eindrucksvoll sind auch die technischen Details: Der 4,60 Meter lange und 1,89 Meter breite Athlet wird von einem 3,3-Liter-Benzinaggregat angetrieben. Der V6-Motor leistet 395 PS und generiert ein Drehmoment von 534 Newtonmetern. (msh)



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