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Werbas: Neues App-Konzept

Herwig, Leiter Entwicklungstechnologie der Werbas AG in Holzgerlingen.
© Foto: Valeska Gehrke

Werbas blue, eine webbasierte Werkstatt-Management-Lösung, ist eine der Neuheiten, die das Softwarehaus aus Holzgerlingen auf der diesjährigen Automechanika präsentiert.


Datum:
05.07.2016
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Mit "Werbas blue" sollen Mitarbeiter in Werkstätten zahlreiche Funktionen der gewohnten Werbas-Software auch mobil nutzen können. Dabei bleiben die Kundendaten weiterhin lokal auf dem Server der Werkstatt, per Tablet oder Smartphone wird über Wlan auf die Werbas-Software zugegriffen. Im Mittelpunkt stehen Funktionen wie Checklisten für die Direktannahme oder der Zugriff auf die Fahrzeughistorie. Bei der Entwicklung habe man sich dabei streng daran orientiert, "was die Werkstatt bewegt", erklärt Joachim Herwig, Leiter Entwicklungstechnologie der Werbas AG in Holzgerlingen. Der genaue Umfang der Funktionen stehe noch nicht fest, pünktlich zur Automechanika soll eine erste Version der webbasierten Werkstatt-Lösung zur Verfügung stehen. Das Unternehmen plant dabei eine nutzungsabhängige Kostenstruktur, damit der Anwender selbst entscheiden kann, in welchem Umfang er die mobilen Funktionen von "Werbas blue" einsetzt.

Doch nicht nur die mobilen Nutzungsmöglichkeiten, auch die lokal installierte Werbas Software wird stetig aktualisiert und kommt zur Automechanika mit vielen Neuerungen und Detailverbesserungen daher: ob überarbeitete Tastenkombinationen und Schnittstellen, neu gestaltete Reifemodule, dynamische Datumsfelder, die Anzeige von Roherlösen in der Auftragsposition oder erweiterte Formular- und Archivfunktionen. "Das Archiv halten wir für extrem wichtig", erklärt Harald Pfau, Vorstand der Werbas AG. Kunden- und auftragbezogene Daten seien beispielsweise per drag- und drop-Funktion verfügbar und "erleichtern der Werkstatt die Arbeit".

Eine weitere große Neuerung verspricht die Integration eines kostenlosen OE-Teilefinders in Kooperation mit GT-Motive. Dieser Teilefinder wird ab der Automechanika in allen Werbas-Versionen zur Verfügung stehen. In nur wenigen Schritten sollen Werkstätten so einfach und schnell OE-Teile finden können. Die benötigten Fahrzeugdaten werden dabei automatisch übertragen. Der Anwender kann anschließend anhand von grafischen Darstellungen die entsprechenden Teile und Kleinteile mit OE-Teilenummer und Preis in einem Auswahlfenster zusammenstellen. (vg)

Ausführlichere Infos zu den Neuerungen von Werbas lesen Sie in der nächsten asp AUTO SERVICE PRAXIS, die am 18. August 2016 erscheint.

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