Beste Werkstätten ausgezeichnet
D er Wettbewerb ist einer der ältesten und härtesten im freien Reparaturmarkt, die Prüfungen und Qualitätsanforderungen gehen ans Eingemachte. „Berühmt berüchtigt“ sind die Vor-Ort-Besuche der Jury, bestehend aus den Systemverantwortlichen der bekannten Full-Service-Werkstattsysteme. Die Jury im eigenen Haus muss bestimmen, wer es im Vorentscheid unter die besten neun Betriebe des Wettbewerbs geschafft hat. Die Jury legt bei ihrer traditionellen Rundreise fest, welcher der Finalisten es verdient hat, den ersten, zweiten oder dritten Platz in den drei Kategorien, Betriebe bis 6 Mitarbeiter (Kategorie 1), Betriebe mit 6,5 bis 12,5 Mitarbeitern (Kategorie 2) und Betriebe ab 13 Mitarbeitern (Kategorie 3) zu belegen. Die der Sieger wurden am 13. Juni im Rahmen eines Gala-Abends, moderiert von Partslife-Geschäftsführer Wolfgang Steube und ARD-Wettermoderatorin Claudia Kleinert, vorgestellt.
Den ersten Platz in der Kategorie über 13 Mitarbeiter belegte Autofit Schmidt aus Erfurt. Zweiter in dieser Klasse wurde Bosch Car Service Autozubehör Plesse aus Walsrode, dicht gefolgt vom einzigen Betrieb ohne Konzeptbindung, der Firma Restemeier aus Osnabrück. In der Kategorie zwischen sechs und zwölf Mitarbeitern holte ein weiterer Autofit-Betrieb den Titel: Kfz-Weigl aus Osterhofen. Zweiter wurde hier 1a autoservice Rieder aus Oberried, den dritten Platz belegt Motoo Stähle aus Pulheim. Sieger bei den Betrieben bis sechs Mitarbeiter wurde 1a Autoservice Zacharias aus Hamburg-Neuenfelde, gefolgt von 1a Autoservice Plettner aus Coburg. Dritter in dieser Kategorie wurde Auto Service Partner Dorner aus Welden. Der Geschäftsführer des Veranstalters Partslife, Wolfgang Steube, wies in seiner Rede darauf hin, dass die preisgekrönten Werkstätten allein schon mit ihrer Bewerbung großes Engagement gezeigt haben. Denn die umfangreichen Unterlagen beleuchteten auch den hintersten Winkel eines Kfz-Betriebs. „Wer die Bewerbung fertig hat, weiß genau, wie es um seinen Betrieb steht und was er für die Zukunft vorhat“, erklärte Steube. „Allein schon deshalb lohnt die Teilnahme.“ Die Gewinner erhielten Preisgelder zwischen 500 und 2.000 Euro und Urkunden. Die Auszeichnung „Werkstatt des Jahres“ könne zudem für das Marketing vor Ort genutzt werden, hieß es. Dass die Auszeichnung durchaus positive Effekte für den Zulauf von Neukunden hat, konnten die Preisträger bestätigen, die früher bereits erfolgreich teilgenommen hatten. Die Bewerbungsfrist für den Wettbewerb 2014 beginnt am 1. September 2013. ng, fs
Details unter www.werkstattdesjahres.de