Unzureichender Mini-Rückruf: BMW zahlt in USA Strafe

BMW zahlt zur Beilegung von Streitigkeiten mit der US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA bis zu 40 Millionen Dollar.
© Foto: BMW

Wegen eines nicht den Vorschriften entsprechenden Rückrufs von Mini-Fahrzeugen müssen die Münchener nun in den USA Strafe zahlen.


Datum:
22.12.2015

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Der Autobauer BMW zahlt zur Beilegung von Streitigkeiten mit der US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA bis zu 40 Millionen Dollar (rund 36,8 Millionen Euro). Dabei gehe es um einen nicht den Vorschriften entsprechenden Rückruf von Fahrzeugen des Typs Mini, teilten die Behörde und das Unternehmen am Montag mit.

Zehn Millionen US-Dollar fließen demnach an die Behörde, weitere zehn Millionen Dollar investiert BMW in die Verbesserung interner Strukturen und Technologien. Die restlichen 20 Millionen muss der Konzern nur zahlen, wenn er die von der Behörde verlangten Maßnahmen nicht ausreichend umsetzt. (dpa)

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