Durch die Einführung der Module "Elektrik/Elektronik", "Benzineinspritzung", "Dieseleinspritzung" und "Bremsentechnik" möchte Bosch den freien Werkstätten die Möglichkeit zur Spezialisierung geben, denn "für Arbeiten an modernen Diesel- und Benzineinspritzsystemen reichen heutzutage mechanische Kenntnisse und Werkzeuge nicht mehr aus." Nach Aussage von Bosch soll das Service-Modul-Schild das "Qualitätsversprechen der Werkstatt und effizientes Arbeiten nach neuestem Stand der Technik" deutlich machen. Allerdings muss der interessierte Fachbetrieb bestimmte Voraussetzungen erfüllen, um mit den Modul-Schildern werben zu dürfen: Mindestbetriebsausstattung mit Prüftechnik und Servicewerkzeugen, Esitronic-Werkstattsoftware, Modul-Schulungen und Verwendung von Bosch-Ersatzteilen. Der Vertrieb der Module wird über Bosch-Großhändler und im freien Großhandel durchgeführt. (ok)
Service-Module von Bosch für die freie Werkstatt
"Qualitätsversprechen der Werkstatt und effizientes Arbeiten nach neuestem Stand der Technik"