Continental will mit der Umbenennung des Reifen-Ersatzgeschäftsbereiches Europa und Afrika in EMEA (Europa, Mittlerer Osten und Afrika) besonders Kunden im Nahen und Mittleren Osten die Ausrichtung des Ersatzgeschäfts besser verdeutlichen. Personalveränderungen gehen mit der Namensnennung nicht einher, sagte der Leiter des Pkw-Reifen-Geschäftsbereichs EMEA, Nikolai Setzer (38), der im Continental-Vorstand für die gesamte Division Pkw-Reifen verantwortlich zeichnet.
Continental hatte bereits in den vergangenen Jahren die Reifenvertriebsaktivitäten im Nahen und Mittleren Osten ausgebaut. Dazu gehörten unter anderem der Kauf der Reifenhandels-kette Oltas SPA in der Türkei im Jahr 2008 sowie die in 2009 eingegangenen Vertriebs-Partnerschaften für Pkw- und Lkw-Reifen mit United Emirates for Tyres in den Vereinigten Arabischen Emiraten und Almutlak Trade & Industries in Saudi Arabien. In Afrika ist Continental mit je einem Pkw- und Lkw-Reifenwerk in Port Elizabeth, Südafrika, sowie Niederlassungen und Vertriebspartnerschaften besonders in den südlichen afrikanischen Ländern vertreten. (ng)