Am vergangenen Freitag traf sich im Rahmen der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) auf dem Frankfurter Messegelände der kleine ASA-Arbeitskreis zur Integration der Achsdämpfungsprüfung in die Hauptuntersuchung (HU). Der große Arbeitskreis ruht seit April 2003. Ergebnis: Die Mitglieder beschlossen den Bau von zwei Referenzprüfständen als Basis eines "Urmeters" der Achsdämpfungsprüfung. Die Referenzprüfstände basieren auf dem MAHA-Prüfstand, arbeiten somit nach der Resonanzmethode (Boge-Prinzip) und sollen gemeinsam mit RWTÜV und Dekra zum "Urmeter" weiterentwickelt werden. Der Beschluss des ASA-Arbeitskreises darf als wichtiger Schritt auf dem Weg zur für 2006 geplanten Integration der Achsdämpfungsprüfung in die HU gewertet werden. Alle Details dazu wurden in der Zeitschrift AUTO SERVICE PRAXIS veröffentlicht, zuletzt in ASP 4/2003, ab Seite 20, und ASP 9/2003, Seite 8. (pd)
ASA baut Referenzprüfstände für Achsdämpfungsprüfung
Wichtiger Schritt auf dem Weg zur Integration der Achsdämpfungsprüfung in die HU