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von 10: Bei uns ist Omoda noch unbekannt, gehört die Marke zum Chery-Konzern mit rund 80.000 Mitarbeitern, die in 2025 etwa 2,8 Millionen Fahrzeuge weltweit verkauften. Um Vertrauen auch in Deutschland aufzubauen, kümmern sich die in Raunheim (neben dem Flughafen Frankfurt) ansässigen Chinesen um Marktpräsenz in Form von stationären Händlern.
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von 10: Die Absatzziele für den Newcomer sind einigermaßen sportlich: 2026 sollen aber bereits 8.000 Jaecoo 7 und Omoda 9 an Kunden gehen – private wie gewerbliche.
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von 10: Die Kombination aus einem 1,5-Liter-Turbovierzylinder und zwei Elektromotoren (Allradantrieb) ergibt laut Datenblatt eine Systemleistung von unglaublichen 537 PS. In unter fünf Sekunden soll der Standardsprint erledigt sein. Gefühlt meint man eher in der 400-PS-Klasse unterwegs zu sein, 2,3 Tonnen lassen sich halt nicht leugnen.
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von 10: Geht es auf die Autobahn, verändert sich der Eindruck eher in Richtung straff, vielleicht etwas zu straff. Die Lenkung lenkt, begeistert aber keineswegs, was in der Fahrzeugklasse auch in Ordnung ist.
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von 10: In den Kofferraum passen „okaye“ 470 Liter. Wer umklappt, erweitert auf fast 1.800 Liter. Vier Ösen im Kofferraum lassen schwere Gegenstände vernünftig sichern.
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von 10: Die Mittelkonsole ist breit und hoch und kann – je nach Sitzposition – beim Steuern stören. Generell macht die Verarbeitung und Materialauswahl im Omoda 9 einen gediegenen Eindruck.
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von 10: Die technischen Daten versprechen 145 Kilometer elektrische Fahrt. Erst dann muss nachgeladen werden. Das jedoch klappt im Bestfall mit 6,6 kW. Wer es eilig hat, könnte an den DC-Lader. Wäre der nicht so absurd teuer … da sind bis zu 65 kW möglich.
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