Autopstenhoj hat seine Hebebühnenüberarbeitet und bringt mit der Mascot 40 H II und der Mascot 40 M II zwei neue Modelle auf den Markt. Beide Bühnen tragen Fahrzeuge bis vier Tonnen und richten sich nach Unternehmensangaben an freie Werkstätten ebenso wie an Markenbetriebe. Die Vorteile sollen vor allem in der einfachen Installation, der hohen Stabilität und der komfortablen Fahrzeugaufnahme liegen.
Interessant sind die neuen Bühnen für kompakte Werkstätten: Sie lassen sich wahlweise mit einer Aufstellbreite von 3.500 oder 3.250 Millimetern montieren. Damit eignen sie sich auch für Modernisierungen in bestehenden Hallen, ohne dass größere Umbauten notwendig werden. Bereits 100 Millimeter Betonstärke reichen laut Hersteller für die Installation aus.
Schnelle Fahrzeugaufnahme
Die neue Mascot-II-Serie verfügt über eine asymmetrische Säulenanordnung und komplett vorschwenkbare Tragarme. Das soll das Einfahren und Positionieren der Fahrzeuge erleichtern, besonders bei unterschiedlichsten Fahrzeugtypen im täglichen Werkstattbetrieb. Hinzu kommen doppelt teleskopierbare Steckpilze sowie eine neue 360-Grad-Armverriegelung für eine sichere Fahrzeugaufnahme.
Zwei Konzepte für unterschiedliche Anforderungen
Die hydraulische Mascot 40 H II bietet zusätzliche Komfortfunktionen wie eine zweite, langsamere Senkgeschwindigkeit und eine Bedienung von beiden Säulenseiten. Integriert sind zudem eine Steckdose sowie ein Druckluftanschluss für die tägliche Werkstattarbeit. Die Mascot 40 M II arbeitet mit dem bewährten Spindelprinzip. Eine elektronische Gleichlaufregelung sorgt dabei für einen präzisen Hebevorgang.