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Kraftübertragung


Datum:
18.02.2008
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TÜV Rheinland Personal GmbH

Wenn Not am Mann ist, dann stellt der TÜV Rheinland Servicebetrieben spezialisierte Fachkräfte zur Verfügung. Die TÜV Rheinland Personal GmbH hilft unterbesetzten Betrieben für einen begrenzten Zeitraum mit Personal aus.

Jede Hebebühne ist belegt, das Telefon im Büro steht nicht mehr still und auch in der Direktannahme herrscht Betriebsamkeit. Gerade zur Reifenwechselzeit ein gewohntes Bild im Service. Eine gute Auslastung ist ohne Zweifel ein Grund zur Freude für die Inhaber. Wenn aber wichtige Mitarbeiter in Büro oder Werkstatt ausfallen, dann werden Termine nicht mehr eingehalten. Dummerweise lassen sich einmal verprellte Kunden nur schwer zurückgewinnen. Außerdem wirken sich Hektik und Überlastung schlecht auf Arbeitsklima und Fehlerquote aus.

Zwei sich ergänzende Bereiche

Hilfestellung bieten die TÜV Rheinland Personal GmbH und der Bereich Autohaus- und Fuhrpark-Services der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH. Während sich die TÜV Rheinland Personal auf den Bereich Fachkräfteüberlassung spezialisiert hat, widmen sich Letztere insbesondere der Übernahme von Prozessen in Werkstätten und Autohäusern. So kümmere sich der Autohaus- und Fuhrpark-Service in einigen Betrieben etwa um die Endkontrolle oder das Fuhrparkmanagement, wie Leiter Torsten Brämer erläutert.

Insgesamt existiert der Bereich Personalüberlassungen seit zweieinhalb Jahren und bundesweit kümmern sich 500 Mitarbeiter an gegenwärtig zwölf Standorten um die Kunden. "Wir beobachten schon länger, dass Betriebe bei Krankheit, in der Hochsaison oder in den Ferien häufig einen Bedarf an Fachkräften haben", erklärt Andreas Goldau, Niederlassungsleiter der TÜV Rheinland Personal GmbH in Köln. Deshalb wird der Bereich Kfz innerhalb der Personalüberlassung seit einem halben Jahr aufgebaut. Mehr als zehn Prozent der Leiharbeitnehmer sind mittlerweile im Kfz-Service fest bei der TÜV Rheinland Personal angestellt. "Tendenz steigend", wie Andreas Goldau hinzufügt. Die Werkstätten können sowohl Sachbearbeiter, Empfangskräfte als auch Kfz-Meister und Mechatroniker anfordern. Je nach Qualifikation und Tätigkeit berechnet der TÜV Rheinland zwischen 22 und 45 Euro für die produktive Stunde.

Spezialisierung ist Trumpf

Von anderen Personaldienstleistern unterscheidet den TÜV Rheinland die höhere Spezialisierung. Die Ansprechpartner seien Fachleute, die aus der Branche kämen und den Kunden eine Beratungsleistung auf Augenhöhe anbieten könnten, erklärt Brämer. Zudem prüfe der TÜV Rheinland das zu vermittelnde Personal auf Herz und Nieren. "Nur Fachkräfte können Fachkräfte erkennen und deren Erfahrungen in Hinblick etwa auf Dealer-Management-Systeme oder Garantiekenntnisse einschätzen", weiß Goldau. Der Kunde ziehe aus diesem Vorgehen den Nutzen, dass die überlassenen Mitarbeiter bereits nach kurzer Einarbeitungszeit voll eingesetzt werden könnten, ergänzt Brämer. Außerdem haben die Kölner die Möglichkeit, die Bewerber auf Probe arbeiten zu lassen. "Im Gegensatz zu größeren und eher unspezialisierten Personaldienstleistern haben wir die Infrastruktur dazu", so Goldau. "Der Kunde muss sich darauf verlassen können, ähnlich wie bei der TÜV-Plakette, dass die Dienstleistung von gewohnter TÜV-Qualität ist", führt er aus.

Geeignete Bewerber finden Brämer und Goldau oft durch Weiterempfehlungen der Angestellten oder durch Befragung der Partnerwerkstätten. "Gute Leute kennen gute Leute", umreißt Goldau das Erfolgsrezept. Außerdem könne man wieder auf die Ressourcen der TÜV Rheinland Group zurückgreifen. Die interne Suche beispielsweise bei der TÜV Rheinland-Akademie ist nach Angaben von Andreas Goldau und Torsten Brämer überaus ergiebig. Martin Schachtner

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