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von 8: Kleine und kompakte Autos mit viel Sicherheitstechnik rechnen sich kaum noch, zumindest als Verbrenner. Deshalb sterben viele Modelle den E(U)-Tod. Bei Audi fliegt nicht nur der A1 aus dem Regal.
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von 8: Auch der Q2 hat "fertig". Seit der Markteinführung im Jahr 2016 wurden insgesamt 887.231 Einheiten produziert, der A1 kommt sogar auf über 1,3 Mio. Einheiten.
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von 8: Audi-Mutter VW trennt sich von einem Exoten. Das T-Roc Cabriolet, das letzte offene Auto im VW-Konzern, wird eingestellt. Die Verkaufszahlen lagen zuletzt bei unter zehn Prozent des Gesamtabsatzes des SUV.
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von 8: Praktisch, übersichtlich, variabel und bezahlbar. 2026 endet nach rund 23 Jahren die Produktion. Ende April lief der letzte Touran im VW-Stammwerk vom Band – nach 2,3 Millionen Einheiten.
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von 8: Auch BMW stellt seinen letzten offenen Zweisitzer ein. Der Z4 Roadster wurde über 55.000 Mal gebaut. Da der Z4 und der Toyota GR Supra dieselbe Plattform teilen, endet dort auch die Produktion der japanischen Sportwagen.
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von 8: Eine echte Legende geht. Honda verabschiedet sich nach 30 Jahren und sechs Generationen vom Civic Type R. Verschärfte Abgasnormen und Flottenverbrauchsziele machen das Ende des Hochdrehzahl-Sportwagens unausweichlich. Aufatmen: Das Label "Type R" für sportliche Modelle bleibt.
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von 8: Auch als Stromer kein großer Erfolg mehr. Mercedes streicht neben dem Citan auch die Hochdach-Kombis T-Klasse und EQT. Immerhin: Renault und Nissan bauen die Tech-Zwillinge Kangoo und Townstar weiter.
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von 8: Was für Kleinwagen gilt, gilt erst Recht für Kleinstwagen: Mit dem i10 endet bei Hyundai 2026 die Verbrenner-Ära im Kleinstwagensegment. Über zwei Generationen hielt Hyundai den Einstiegspreis bei rund 10.000 Euro, zuletzt stieg er jedoch auf 15.000 Euro. Der elektrische Nachfolger Inster kostet rund 24.000 Euro.
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