Hyundai i30 Facelift: Assistenten und große Räder

Hyundai frischt sein seit Anfang 2017 erhältliches Kompaktmodell i30 auf.
© Foto: Hyundai

Hyundai liftet sein Kompaktmodell i30. Neben einem sportlicheren Außenauftritt gibt es auch Sparmöglichkeiten.


Datum:
09.04.2020
Lesezeit: 
5 min

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Von Elfriede Munsch/SP-X

Hyundai frischt sein seit Anfang 2017 erhältliches Kompaktmodell i30 auf. Im Sommer stehen die gelifteten Versionen des Schräg- und Stufenhecks sowie des Kombis bei den Händlern. Neben optischen Retuschen umfasst die Modellpflege neue Antriebstechnik und eine Reihe neuer Assistenzsysteme.

Die i30-Modelle erhalten unter anderem eine neu gestaltete Frontschürze mit geändertem Wabengrill sowie eine modifizierte Heckschürze. LED-Scheinwerfer und integrierte V-förmige Tagfahrleuchten sind ebenfalls Teil der Veränderungen. Dazu kommen neue 16- und 17-Zoll große Alus. Die drei Karosserievarianten sind optional in der sportiven N-Line-Ausstattung erhältlich. Diese zeichnet sich durch einen besonders breiten Kühlergrill, einer eigenständigen Lichtgrafik sowie 17- und 18-Zoll-Räder aus. 

Der Innenraum wurde unter anderem mit modifizierten Lüftungsdüsen, Farben und Oberflächen sowie einem optional erhältlichen 7-Zoll-Digitalcockpit aufgewertet. Der zentrale Touchscreen ist auf 10,25 Zoll Bildschirmdiagonale gewachsen, außerdem beherrscht das Infotainmentsystem die gängigen Konnektivitätsstandards.


Hyundai i30 Facelift (2021)

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Auch bei den Assistenten hat Hyundai nachjustiert. Der Notbremsassistent des i30 reagiert künftig auch auf Radfahrer, außerdem gibt es einen Heckkollisionswarner, einen Totwinkel-Kollisionsverhinderer und einen Staufolge-Assistent. Letzterer kann automatisch im Stau anfahren, dem Vordermann folgen und dabei die Spur halten.

Mehrere Motoren des i30 werden von 48-Volt-Mildhybridtechnik unterstützt. Die Top-Aggregate, ein 1,5-Liter-Benziner mit 118 kW / 160 PS sowie ein 1,6-Liter-Diesel mit 100 kW / 136 PS, bieten standardmäßig die spritsparende Antriebsunterstützung. Beim 1,0-Liter-Benziner mit 88 kW / 120 PS ist das 48-Volt-System optional erhältlich. Die Basismotoren, ein neuer 1,5-Liter-Benziner mit 81 kW / 110 PS sowie der 1,6er-Diesel mit 85 kW / 115 PS, kommen weiter ohne Hybridunterstützung aus. Außer für den Basisbenziner steht bei allen Aggregaten als Alternative zum manuellen Schaltgetriebe ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe zur Wahl. Die Sechsgang-Schaltgetriebe der 48 Volt-Mildhybrid-Modelle verfügen über eine elektronisch geregelte Kupplung, die in bestimmten Fahrsituationen einen kraftstoffsparenden Segelmodus ermöglicht. 

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