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von 31: Der Porsche Cayenne Electric hat einen 108-kWh-Akku und bringt mehr als 2,5 Tonnen auf die Waage. Algarveblaumetallic heißt die Lackierung, die 1.845 Euro extra kostet.
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von 31: Acht Porsche Charging Lounges gibt es derzeit in Deutschland. Das Laden mit den mindestens 400-kW-Ladern ist ein exklusives Erlebnis und ausschließlich Porsche-Kunden vorbehalten. Für drei Jahre erhebt Porsche bei seinen Kunden keine Grundgebühr (von 17 Euro) und ermöglicht das Laden für 39 Cent pro kWh.
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von 31: Das Design ist noch immer an das der Cayenne-Familie angelehnt und man erkennt ihn als solchen. Die Hinterreifen messen 315 Millimeter in der Breite. Bereifung: 285/35 R22 vorn, 315/30 R22 hinten. Kostenpunkt der 22-Zoll-SportEdition-Aero-Räder: 3.327 Euro (keine Empfehlung). Für weitere 1.702 Euro gibt es eine Hinterachslenkung (empfehlenswert).
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von 31: Das serienmäßige Lenkrad des Porsche Cayenne Electric liegt griffig in der Hand und die Lenkung gibt eine exzellente Rückmeldung – für Elektroauto-Verhältnisse.
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von 31: Mit dem etwas billig wirkenden Plastik-Drehrad lassen sich im Porsche Cayenne Electric die Fahrmodi verstellen. 274 Euro kostet das sinnbefreite GT-Lenkrad mit etwas dickerem Lenkradkranz und 12-Uhr-Markierung.
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von 31: Das Kombiinstrument des Porsche Cayenne Electric ist gut platziert, ausreichend groß (auch die Schriften) und hat einen tollen Kontrast.
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von 31: Ungewöhnliches Detail des Cayenne Electric: Das Curved-Display. Der Mehrwert muss gesucht werden. Nachteilig sind vielleicht die erhöhten Spiegelungen, die je nach Lichteinfall stören können.
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von 31: In der Mitte des Curved-Displays befindet sich ein Touchfeld, das nach dem Berühren das Assistenzmenü öffnet (Foto). Dort kann individuell jedes Assistenzsystem angesteuert werden und das für jeden Fahrmodus separat. Danach reicht das zweifache Berühren des Touchfeldes und alle Systeme sind nach eigenem Gusto konfiguriert. Eine der besten Lösungen für das teils leidige Thema der unzuverlässigen Assistenzsysteme.
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von 31: Ungewohnt platziert: Der Wählhebel für die Fahrstufen befindet sich direkt unter dem Kombiinstrument. Schnellzugriff fürs Ausschalten des ESP, die Luftfederung und die automatisierte Einparkhilfe sind per Finger einfach bedienbar.
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von 31: Eigentlich gut gelöst. Physische Tasten zur Klimaregelung, kombiniert mit Touchfeldern, die jedoch oft spiegeln. Die Walze zum Einstellen der Lautstärke des Soundsystems ist ideal platziert. Wer sein Handy induktiv laden möchte, kann es darunter platzieren.
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von 31: Bode steuert für 1.351 Euro das mittlere Soundsystem bei. Der Klang ist fein. Für 5.938 Euro gibt es eine Burmester-Lösung mit Surround-Klang. Oben kann man die Sitzposition abspeichern und abrufen, Türverriegelung aktivieren, darunter die Spiegel verstellen, Fenster öffnen und per physischer Taste den Kofferraum und Frunk öffnen. Letzterer öffnet auch nach dem Wischen mit der Hand übers Porsche-Emblem auf der Motorhaube (wenn Schlüssel in der Hosentasche).
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von 31: 880 Euro will Porsche für die Vierzonen-Klimaautomatik im Porsche Cayenne Electric. Im Porsche gibt es eigentlich jedes erdenkliche Extra – und ganz viele undenkbare zusätzlich.
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von 31: Das Platzangebot im Fond ist generös. Klar, der Porsche Cayenne Electric ist riesig. Wie mittlerweile bei vielen neuen E-Autos üblich: rahmenlose Türen. Hier mit Akustikglas auch an den hinteren Seitenscheiben (1.533 Euro).
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von 31: Hinten rechts wird nur AC geladen. 1.666 Euro kostet die Möglichkeit, mit 22 kW die Energie nachzuladen. Hinten links kann DC mit bis zu 390 kW geladen werden und AC.
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von 31: Den Porsche Cayenne Electric gibt es auch als "Coupé". Schöner wird er dadurch nicht wirklich, unpraktischer in jedem Fall und rund 4.000 Euro teurer auch.
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von 31: Dieses Cayenne-Modell gibt es ausschließlich mit Elektroantrieb. Allrad ist beim Cayenne Electric serienmäßig. Wer will, kann den "Turbo" bestellen, der hat 1.154 PS.
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von 31: Ob ein beleuchteter Schriftzug am Heck des Porsche Cayenne Electric hochwertig erscheint, muss jeder selbst beurteilen. Und man kann sich mit Fahrern des Opel Grandland darüber unterhalten.
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von 31: Heile Welt. In der Porsche Charging Lounge hält man sich mit dem Cayenne Electric nicht wirklich lange auf. 16 Minuten dauert der Ladesprung von 10 auf 80 Prozent – reproduzierbar.
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von 31: Mit dem Cayenne Electric ist ein Ausflug ins Grüne ohne Probleme möglich. 24,5 Zentimeter lautet die maximale Bodenfreiheit, die die serienmäßige Luftfederung bietet.
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von 31: Matrix-LED ist serienmäßig installiert. Wer HD-Licht und ein abgedunkeltes Scheinwerfergehäuse und -innenleben will, zahlt 2.724 Euro mehr.
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