"Werkstatt des Jahres": Bewerbungsphase läuft

04.12.2008 04:53 Uhr
Noch bis 6. März können sich Freie Werkstätten jeder Größe an dem neu konzipierten Wettbewerb "Werkstatt des Jahres" beteiligen.
© Foto: Partslife

Noch bis 6. März können sich Freie Werkstätten jeder Größe an dem Traditionswettbewerb beteiligen. Partslife als neuer Veranstalter kündigt eine "inhaltlich und organisatorisch eine völlig neue Qualität" an.

Nicht nur auf sportlicher Ebene, auch im beruflichen Umfeld wollen heute Mitarbeiter und Unternehmer wissen, wo sie im Vergleich zum Wettbewerb stehen und der Welt um sie herum und ihren Kunden, beweisen, zu welchen Leistungen sie fähig sind. Für Freie Werkstätten gibt es seit 1996 den Wettbewerb "Werkstatt des Jahres", der jetzt nach zwölf Jahren eine Überarbeitung und Neugestaltung erfahren hat. Die Durchführung hat nun die Partslife GmbH übernommen (wir berichteten). "Wir wollen inhaltlich und organisatorisch eine völlig neue Qualität des Wettbewerbs erreichen", kündigte Geschäftsführer Wolfgang Steube jetzt an. Unterstützt wird er dabei von allen wichtigen Full-Service-Systemanbietern, die den Wettbewerb wie in der Vergangenheit ideell und künftig auch finanziell unterstützen. Sie bilden auch künftig die Wettbewerbs-Jury. Ergänzt wird sie durch einen Vertreter einer Prüforganisation, der als neutrale Instanz den gesamten Wettbewerb begleitet. Beibehalten hat man die Unterteilung in drei Wettbewerbskategorien. Gesucht werden die besten Betriebe bis sechs Mitarbeiter (Kategorie 1), bis 12,5 Mitarbeiter (Kategorie 2) und ab 13 Mitarbeiter (Kategorie 3). "Ausschlaggebend ist dabei die Gesamtzahl der Mitarbeiter einschließlich kaufmännischem Personal und Inhaber. Auszubildende werden mit Faktor 0,5 gewertet", erklärte Steube. Grundlage für die Bewerbung und die Arbeit der Jury ist eine Bewerbungsmappe, in der die Betriebe neben Standardangaben zu ihrem Unternehmen auch Fragen zu besonderen Kundenbindungsmaßnahmen, Schulungs- und Motivationsprogrammen für die Mitarbeiter oder auch besonderen Werbemaßnahmen machen müssen. "Ganz wichtig ist dabei, dass die Teilnehmer ihre besonderen Leistungen auch mit Bildern, Flyern, Auswertungen von Kundenbefragungen, etc. belegen können und diese Belege ihrer Bewerbung beifügen", so Steube. Bis zum 6. März haben Interessenten dafür noch Zeit. Preis mit Langzeitwirkung Die besten drei Betriebe jeder Kategorie werden von der Jury im Mai persönlich besucht, bevor man die endgültigen Platzierungen festlegt. Die Auszeichnung der besten drei Werkstätten in jeder Kategorie findet am 16. Juni in festlichem Rahme statt. Und natürlich gibt es auch etwas zu gewinnen: 2.000 für den erst-, 1.000 für den zweit- und 500 Euro Preisgeld für den drittplatzierten Betrieb werden in jeder Kategorie ausgeschüttet. Viel wichtiger als das Geld ist aber die Außenwirkung auf Kunden und Geschäftspartner und die Motivation, welche die Mitarbeiter aus einer Topplatzierung beim Wettbewerb ziehen können. (fs) Die Bewerbungsunterlagen für den Wettbewerb finden Sie hinter dem Link unten in der Box.

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