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¬ Mobile Navigationsgeräte

- Der ADAC testete 13 mobile Navigationslösungen. Die Bestnote 1 erhielt keines der Geräte. Die Bewertungsskala reichte von "gut" bis "befriedigend".
ADAC testet Navis
Elektronische Pfadfinder erfreuend sich hoher Beliebtheit. Doch tummeln sich mittlerweile zahlreiche Anbieter auf dem Markt. Autofahrer, die für ihr Fahrzeug einen mobilen Lotsen suchen, haben also die Qual der Wahl. Hier sind Serviceunternehmen gefordert: Diese sollten sich in der Thematik auskennen, um hilfreiche Tipps zu geben und das geeignete Zubehör zu verkaufen.
Unterstützung bekommt der Werkstattmitarbeiter vom ADAC. Der Automobilklub hat jüngst 13 mobile Navigationsgeräte getestet. Im Ergebnis reichen die Bewertungen von "gut" bis "befriedigend" (Nähere Informationen erhalten Sie in der Liste im Download-Bereich unten). Testsieger wurde das Navigon 8110 mit der Note 1,8. Besonders in den Kategorien Handhabung, Routenberechnung und Kartenmaterial überzeugte es die Tester. Das Gerät ist mit rund 450 Euro allerdings auch das teuerste im Test. Das zweitplatzierte Navi, das Tom Tom 730 Go, setzte laut ADAC ebenfalls Maßstäbe in Sachen Routenführung.
Dem ADAC zufolge verfügen mittlerweile fast alle Navigationshilfen über den Verkehrsnachrichtendienst TMC. Mit dem TMC können sich Autofahrer Stauumgehungen berechnen und so Zeit und Ärger ersparen lassen. Ein Minus erhielten alle Testgeräte für den fehlenden Hinweis auf saisonal gesperrte Straßen. Ein weiteres Manko: Bei einigen Navis sind laut ADAC bei der Auslieferung keine Netzteile enthalten. (msh)
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