Fronius: Acctiva Professional Flash bei Fahrzeugpremieren und Messen

12.01.2010 17:08 Uhr

Die Präsentationen von neuen Fahrzeugmodellen im Autohaus oder auf Messen sorgen immer für großes Interesse. Die Batterie im Bordspannungssystem wird dabei besonders gefordert. Fronius bietet hierzu mit dem Batterieladegerät Acctiva Professional Flash die optimale Lösung.

Die Präsentationen von neuen Fahrzeug-modellen im Autohaus oder auf Messen sorgen immer für großes Interesse. Das neue Fahrzeug wird von den Kunden auf Herz und Nieren geprüft und die technischen Neuheiten stehen dabei im Mittelpunkt. Die Batterie im Bordspannungssystem wird dabei besonders gefordert. Damit diese dabei nicht schlapp macht, ist eine sichere Stromversorgung erforderlich. Fronius bietet hierzu mit dem Batterieladegerät Acctiva Professional Flash die optimale Lösung. Endlich ist es soweit: Die Premiere des neuen Modells steht an. Der Hersteller hat mit TV-Spots und einer Anzeigenkampagne kräftig die Werbetrommel gerührt. Das Autohaus hat Einla-dungen an seine Kunden verschickt, der Schauraum wurde mit den neuen Werbematerialien ausgestattet, die Hochglanzprospekte liegen aus und die Vorführmodelle sind frisch poliert. Mit anderen Worten, jede Menge Geld wurde investiert, um den Verkaufsstart zum Erfolg zu machen. Besonders wichtig ist jetzt nur noch die perfekte und reibungslose Präsentation des neuen Fahrzeuges. Damit die zahlreichen Kunden auch nach Stunden die technischen Neuheiten noch ausgiebig testen und ausprobieren können, wird eine zuverlässige Stromversorgung benötigt. Denn schon bei Fahrzeugen der Mittelklasse ist der Strombedarf der elektronischen Verbraucher enorm. So fließen bei vielen Mo-dellen alleine durch Öffnen und Schließen der Tür bereits über mehrere Minuten bis zu 45 Ampere, die von den aktivierten, bzw. „geweckten“ Steuergeräten im Bordnetz verbraucht werden. Heckklappen, die automatisch öffnen und schließen, verbrauchen in der Regel zwischen 30 und 50 Ampere. Die Batteriespannung sinkt schnell unter 12,2 Volt. Die Folge ist, dass einzelne Systeme von der Bordelektronik automatisch ab geschalten werden und nicht mehr funktionieren. Bitter, wenn dadurch Interessenten und potentielle Käufer abgeschreckt werden, einen negativen Eindruck bekommen und auf die generelle Funktionsweise und Qualität des Fahrzeuges schließen. Stromversorgung ohne Batterie Auch bei Messen und Veranstaltungen wird aufgrund des Dauer-betriebes der technischen Neuheiten und Features durch die Be-sucher das elektronische Bordnetz besonders strapaziert. Ob nun als Stromversorgung mit oder ohne Fahrzeugbatterie, das Acctiva Professional Flash liefert mit 70 Ampere zuverlässig den benötig-ten Strom. Sollte das Fahrzeug nach einer Messe, Veranstaltung oder nach längerer Standzeit trotzdem einmal Startschwierigkeiten haben, kann das Batterieladegerät zur Startunterstützung eingesetzt werden. Aufgrund der hohen Leistung von 70 Ampere ist die Startfähigkeit der Batterie nach wenigen Minuten wieder hergestellt. I-Check in nur zehn Minuten Seit Kurzem verfügt das Acctiva Professional Flash auch über eine Stromaufnahmeprüfung für entladene Starterbatterien, den sogenannten I-Check. Bereits nach einem zehnminütigen Test kann man erkennen, ob die Batterie defekt oder noch leistungsfähig ist. Dieses neue zeitsparende Verfahren macht den umständlichen vorherigen Ladeprozess überflüssig, der bei tiefentladenen Batterien Grundlage für den Einsatz eines Batterietesters ist. „Dies ist ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal dieses Gerätes“, betont Harald Scherleitner, Spartenleiter Batterieladesysteme bei Fronius. Das Acctiva Professional Flash verfügt zudem über einen Refresh-Modus, mit dem man tief entladende Batterien wieder regenerieren kann. Durch die Entladung entsteht in der Batterie Bleisulfat, das – sollte die Batterie nicht vollständig geladen werden - Kristalle bildet. Diese wachsen und verringern somit die Oberfläche des Bleis der Batterie, sodass an diesen Stellen keine Ladung mehr aufgenommen werden kann und die Batterie deutlich an Leistung verliert. Im Refresh-Modus wirbelt das Ladegerät mit einer höheren Spannung kontrolliert das Bleisäuregemisch in der Batterie auf und löst dadurch das gebildete Sulfat wieder auf. Zukunftssichere Investition Einen Investitionsschutz für die Werkstatt garantiert die integrierte USB-Schnittstelle. Sollte es zukünftig neue Ladetechnologien bei Batterien geben oder müssen neue Vorgaben von den Automobilherstellern erfüllt werden, kann eine neue Software in das Batterieladegerät eingespielt werden. Einfach und unkompliziert kann die aktuelle Software-Version über die Fronius Homepage kostenlos heruntergeladen werden.

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