Zum ersten Mal seit Austragung des Journalistenwettbewerbs "Wort und Werkstatt" konnten die Redakteure des Fachmagazins Auto Service Praxis nicht den Siegerpokal mit nach Hause nehmen. Zwar lagen drei asp-Redakteure unter den TopTen, die meisten Jurystimmen entfielen 2009 jedoch auf Klaus Kuss (AMZ) für seinen Artikel "Bits und Bytes unter dem Blech", vor Steffen Dominsky (Kfz-Betrieb), der sich in seinem Beitrag "Bis dass der Tod uns scheidet?" der Illusion "lebenslange Motorölfüllung" widmete und Matthias Karpstein (Automobilwoche) mit seinem Beitrag "Stufenplan soll das Filterproblem lösen" auf Platz drei. asp gratuliert den Gewinnern!
Der Preis "Wort&Werkstatt" wird seit 2006 von der Werbas AG und den zur Schaeffler Gruppe Automotive gehörenden Marken LuK, INA und FAG ausgelobt. Er zeichnet Autorinnen und Autoren für journalistisch hochwertige und herausragende Leistungen in der Berichterstattung über die Kfz-Branche aus.
Die ehrenamtliche Jury wurde in diesem Jahr um drei Personen erweitert. Neben den aus den Vorjahren bekannten Gesichtern Hartmut Röhl (GVA), Klaus Burger (ASA), Helmut Blümer (ZDK) und Andreas Westermeyer, Leiter Marketing und Öffentlichkeitsarbeit der Bundesinnung der Kraftfahrzeugtechniker Wirtschaftskammer Österreich stimmten 2009 erstmals auch Katrin Portmann, Leiterin Kommunikation AGVS, Frank Volk, Pressereferent Mobilität bei TÜV SÜD und Norbert Kühnl, Pressesprecher bei Dekra ab. (sen)
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