Freitag, 13.12.2019
Verkehrsblatt IVW
29.05.2019

¬ Quartalszahlen

Knorr-Bremse erwartet mehr Umsatz

Logo Knorr-Bremse Logo

Nach einem ersten guten Quartal erwartet Knorr-Bremse mehr Umsatz im Gesamtjahr.
© Foto: picture alliance/dpa/Nicolas Armer

Der Bremsenspezialist Knorr-Bremse hat nach einem guten ersten Quartal seinen Ausblick für das Gesamtjahr leicht angehoben. Knorr-Bremse erwartet 2019 nun einen Umsatz von 6,875 bis 7,075 Milliarden Euro, wie das im MDax notierte Unternehmen am Mittwoch in München mitteilte. Bisher war der Spezialist für Schienenfahrzeugsysteme und Lkw-Zulieferung von einem Umsatz von 6,8 bis 7 Milliarden Euro ausgegangen. Zudem soll die Profitabilität steigen und mehr vom Erlös als Betriebsgewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen hängen bleiben.

"Wir sind stark in das Jahr 2019 gestartet", zeigte sich Finanzvorstand Ralph Heuwing zufrieden. Der Umsatz kletterte um 8,8 Prozent auf 1,76 Milliarden Euro. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) stieg um 13 Prozent auf 334 Millionen Euro. Knorr-Bremse profitierte außerdem von einem Bilanzeffekt durch den neuen Rechnungslegungsstandard IFRS.

Sowohl in der Sparte für Schienenfahrzeugsysteme als auch im Geschäft für Lkw-Zulieferung verzeichnete Knorr-Bremse deutliche Umsatzzuwächse und profitierte dabei vom Verkauf defizitärer Geschäfte und dem starken US-Markt. (dpa)

 
 

Copyright © 1999 - 2019 by AUTO SERVICE PRAXIS Online (Foto: picture alliance/dpa/Nicolas Armer)

 


 
Zurück Artikel drucken Kommentar abgeben Heft-Abo
 
 
 

Kommentar verfassen

Schon gelesen? Die Top-Nachrichten

12.12.2019

¬ Neuron EV Torq

Neuron EV Torq

Konkurrenz für Teslas E-Truck

Elektrische Lkw könnten den Schadstoffausstoß im Straßengüterverkehr senken. Ein kalifornisches Start-up hat nun ein Fahrzeug vorgestellt. ¬ mehr

Preise Lithium-Ionen-Batterien Statista

Es bleibt teuer

Der Weltmarktpreis von Lithium-Ionen-Akkus sinkt von Jahr zu Jahr deutlich. Doch E-Autos werden nicht in gleicher Weise billiger. ¬ mehr

12.12.2019

¬ ZDK

Wilhelm Hülsdonk

Unsinnige Doppelprüfung gehört abgeschafft

Der ZDK schätzt, dass die Doppelprüfung von AU-Messgeräten zu einer Mehrbelastung von 8,5 Millionen Euro bei berechtigten AU-Werkstätten führt - und fordert somit die Abschaffung von Eichung und Kalibrierung. Er hat auch einen Vorschlag, wie sich die Doppelung vermeiden lässt. ¬ mehr

zum 7-Tage Rückblick

Anzeige

Infoline CARAT

Gut, wenn man in der digitalen Transformation eine starke Organisation wie die CARAT an der Seite hat! ¬ mehr

Werkstattkatalog

asp_wki_box_60x60

Alles für die Werkstatt!

Einmalig umfangreicher
Überblick zum Angebot der Werkstattausrüster.

¬ Zum Werkstattkatalog

Springer Automotive Shop

"Der Autohaus-Chef"

Unternehmensführung für Realisten!

Der Klassiker der Autohaus-Literatur richtet sich an alle Unternehmer, die ihren Betrieb mit frischen Ideen führen wollen, ohne die Realität aus den Augen zu verlieren. ¬ Jetzt bestellen!

Newsletter

Immer gut informiert.

Der asp Newsletter informiert Sie werktäglich über die aktuellen Branchen-Geschehnisse. So erfahren Sie alle relevanten Infos. Jetzt kostenlos bestellen und immer top informiert sein!