Plötzlich bekam das deutsche Wirtschaftswunder ein neues Symbol: Vor 70 Jahren avancierte der S-Klasse-Pionier Mercedes 220 zum Aufsteiger-Modell von Politikern und Firmenchefs. Ob BMW „Barockengel“,
Weltweit hat Mercedes-Benz rund 250.000 Fahrzeuge zurückgerufen. Betroffen sind demnach die Modelle AMG GT, C-Klasse, CLE, E-Klasse, S-Klasse, CLE, EQE, EQS, GLC, S-Klasse und SL aus dem Baujahr 2023.
Bislang war es nur einigen Modellen von EQS und S-Klasse möglich, sich ihren Parkplatz am Stuttgart Flughafen selbst zu suchen. Jetzt steht diese Funktion weiteren Fahrzeugen zur Verfügung.
Bei einigen Mercedes-Modellen kann ein fehlerhafter Impeller des Kraftstofffördermoduls zum Abstellen der Kraftstoffförderung und in der Folge zum Antriebsverlust führen.
Bei einigen Fahrzeugen der S-Klasse von Mercedes-Benz kann ein Softwarefehler zur Entladung der Sekundärbordnetzbatterie führen. Dann wären ESP und ABS beeinträchtigt.
Bei Luxuslimousinen der Baujahre 2020 und 2021 entspricht die Spannungswandler-Software nicht den Spezifikationen. Das könnte am Ende die Sicherheitssysteme ESP und ABS beeinträchtigen.