Donnerstag, 24.10.2019
Verkehrsblatt IVW
05.06.2018

¬ Mit der Studie CUPRA e-Racer in die Pole Position

Authentisch. Sportlich. CUPRA.

Gemacht für die Rennstrecke: Die Studie e-Racer ist keinesfalls nur als Fingerübung für das Schaufenster gedacht. Schon 2018 wird der CUPRA e-Racer bei speziell ausgewählten Veranstaltungen vorgeführt und ab 2019 ist ein Wettbewerb für Tourenwagen mit reinem Elektroantrieb geplant.
© Foto: SEAT

Von der Rennstrecke auf die Straße: Für Motorsportfans kann dieser Weg gar nicht kurz genug sein. CUPRA ist angetreten, um die Faszination des Rennsports künftig noch erlebbarer zu machen, denn der Marke ist der Sport buchstäblich in die Gene geschrieben.

CUPRA ist Motorsport
Nur wer Rennsport lebt, kann auch glaubwürdig als Motorsportmarke auftreten – daher bündelt CUPRA alle Zuständig­keiten und Aufgabenbereiche von SEAT Sport künftig unter der neuen Marke. Damit schlägt der Konzern ein neues Kapitel in der 40-jährigen Motorsportgeschichte von SEAT auf. Aufbauen kann CUPRA dabei vor allem auf die Erfolge in der TCR International Series, in der mit dem Leon Cup Racer Erfolge eingefahren werden. Übrigens gilt das nicht nur für Fahrzeuge mit dem SEAT Logo: Die Sport-Schmiede von SEAT produziert mit dem Audi RS3 LMS und Volkswagen Golf GTI TCR auch die Modelle der Schwestermarken, die bei den TCR-Veranstaltungen antreten.

Die Höchstgeschwindigkeit des e-Racer liegt bei 270 km/h. Damit beschleunigt Elektro-Rennwagenstudie in nur 3,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h und in 8,2 Sekunden von 0 auf 200 km/h.
© Foto: SEAT

CUPRA als Pace-Car für den Rennsport
Doch die Lorbeeren der Vergangenheit reichen den CUPRA Machern bei weitem nicht. Vielmehr soll die Marke zum Schrittmacher im Motorsport werden. Denn auch der Rennsport wird mit alternativen Antriebssystemen in die Zukunft fahren. CUPRA begreift das als große Chance, sich schon heute als Vorreiter für sauberen und effizienten Rennsport zu positionieren. Auf dem Genfer Autosalon 2018 feierte daher nicht nur die Marke CUPRA ihre Premiere, sondern mit dem e-Racer auch eine Vision für die emissionsfreie und ressourcenschonende Zukunft des Motorsports.

Der CUPRA e-Racer zeigt schon als Studie eindrucksvoll die technischen Fähigkeiten der neuen Marke auf allen Ebenen.
© Foto: SEAT

CUPRA e-Racer: Elektro-Power
Um eines gleich vorweg zu sagen: Vollelektrische Rennfahrzeuge im Motorsport sind keine Bremse für Adrenalin, im Gegenteil. Mit seiner Spitzenleistung von 500 kW (680 PS) übertrifft der e-Racer sogar herkömmliche Rennwagen. Das Drehmoment eines Elektrofahrzeugs werden auch Rennfahrer wohl bald nicht mehr missen wollen. Für die maximale Leistung muss keine bestimmte Anzahl an Umdrehungen pro Minute erreicht werden. Deshalb ist auch ein Getriebe nicht mehr erforderlich. Und: Der Elektromotor ist vergleichsweise einfach konstruiert, was den Wartungsaufwand am Antriebsstrang senkt. Zudem setzt der E-Antrieb die Energie deutlich besser ein. Während ein Verbrennungs­motor im besten Fall nur 30 Prozent der Kraft­stoffenergie auf die Straße bringt, schickt der e-Racer fast die gesamte Energie aus dem Akku an die Räder.

Vollelektrische Rennfahrzeuge im Motorsport sind keine Bremse für Adrenalin, im Gegenteil. Das Drehmoment eines Elektrofahrzeugs werden auch Rennfahrer wohl bald nicht mehr missen wollen.
© Foto: SEAT


100 % ELEKTRO-POWER: DER CUPRA E-RACER

  • Der Antrieb stellt eine Dauerleistung von 300 kW (408 PS) und eine Spitzenleistung bis zu 500 kW (680 PS) bereit.
  • Die Rennwagenstudie verfügt über nur einen Gang, Torque-Vectoring und Hinterradantrieb.
  • Drei Kameras schicken die Perspektive der Rückspiegel an ein Display im Armaturenbrett.
  • Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 270 km/h. Damit beschleunigt der e-Racer in nur 3,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h und in 8,2 Sekunden von 0 auf 200 km/h Beim Bremsen und  Verlangsamen wird die kine­tische Energie durch die Elektromotoren wieder zurück in elektrische Energie verwandelt.

© Foto: SEAT

 
 
 
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