"Alternative Energieformen wie Biotreibstoffe, Nuklearstrom und Wasserstoff werden auch in 30 Jahren eine ähnlich geringe Randbedeutung haben wie heute." Diese Schlussfolgerung hat der Vorsitzende des Österreichischen Vereins für Kraftfahrzeugtechnik (ÖVK), Hans Peter Lenz, nach Abschluss des zweitägigen 29. Internationalen Wiener Motorensymposiums gezogen. Die rund 1.000 Teilnehmer der Veranstaltung am vergangenen Donnerstag und Freitag in der Wiener Hofburg seien mit "harten Wahrheiten" konfrontiert worden. Da Staaten wie Russland, China und Indien "einen riesigen Hunger nach Mobilität" zeigten, werde der Energiebedarf dramatisch zunehmen. Damit sei ein weiterer Anstieg der weltweiten Kohlendioxid-Emissionen unvermeidlich. (ng)
Wiener Motorensymposium: Veranstalter sieht keine Chance für Alternative Antriebe
Biotreibstoffe, Nuklearstrom und Wasserstoff werden auch in 30 Jahren eine ähnlich geringe Bedeutung haben wie heute. Diese Auffassung vertritt der Vorsitzende des Österreichischen Vereins für Kraftfahrzeugtechnik, Hans Peter Lenz.