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¬ Oldtimerkauf im Ausland

- Günstige Wechselkurse und die Weltwirtschaftskrise haben den globalen Oldtimermarkt enorm angekurbelt – besonders was Importe aus Übersee betrifft.
TÜV Süd lädt zur Podiumsdiskussion
Chancen und Risiken des Oldtimerkaufs im Ausland – dieses Thema hat der TÜV Süd in den Mittelpunkt seines Auftritts auf der 10. Retro Classics gestellt und zum Gegenstand eines Podiumsgesprächs gemacht. Am Fachbesucher- und Pressetag (11. März, 16 Uhr auf der Show-Bühne in Halle 1) diskutieren namhafte Branchenkenner, darunter der Verantwortliche für asp-Klassik, Peter Diehl, die Vor- und Nachteile. Denn günstige Wechselkurse und die Weltwirtschaftskrise haben den Markt enorm angekurbelt – besonders was Importe aus Übersee betrifft.
"Weil wir immer mehr Anfragen rund um Kauf und Import von Altfahrzeugen bekommen, haben wir uns in diesem Jahr dazu entschieden, die Chancen und die Risiken beim Oldtimerkauf aus dem Ausland zum Thema der Retro Classic zu machen", sagt Matthias Gerst, Oldtimer-Experte beim TÜV Süd. Sein breites Angebot an Dienstleistungen rund um diese Thematik stellt das Unternehmen auf seinem Stand in Halle 1 vor. Sie geben Tipps zum Kauf und helfen in konkreten Fällen, die Angaben von Verkäufern zu durchleuchten.
Zudem gibt es auf dem Stand den so genannten Großen Werkmeister von BMW, Baujahr 1952, zu bestaunen. Auf dem Retro Classics-Programm stehen weiterhin Vorträge unter dem Titel "Faszination Oldtimer", bei denen Matthias Gerst tiefe Einblicke zum Thema automobiles Kulturgut gibt (12. und 13. März). Der TÜV Süd ist auch Partner der Sonderschau "Elektromobile aus 110 Jahren", die während der Oldtimer-Messe zu sehen ist. (ng)
Eine allgemeine Vorschau auf die 10. Retro Classics finden Sie unten unter "Mehr zum Thema"
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