¬ Kommentar
Tod auf schwedisch
Liebe LeserInnen,
zahlreiche schwedische Krimis sind in den vergangenen Jahren Vorlagen für Filme gewesen, in denen bedrohlich verrohte Zeitgenossen ihre Mitmenschen in barbarischer Weise ins Jenseits befördern und die Kamera sich an opulent in Szene gesetzten Bluttaten labt. Irgendwie scheint der schier endlose Todeskampf der schwedischen Traditionsmarke Saab von diesem makaberen Unterhaltungskino geprägt zu sein.
Da tröstet es etwas, dass sich Saab-Liebhaber am kommenden Wochenende über den Globus hinweg versammeln und ihre Unterstützung für die Marke und ihre Mitarbeiter zeigen wollen. Derzeit sind einer Mitteilung zufolge in 40 Ländern über 83 Veranstaltungen geplant. In Deutschland sollen vier Treffen stattfinden: Am 14.1. bei Berlin im Luftfahrtmuseum Finowfurt und in Bremen am Port im Speicher XI., am 15.1. in Stuttgart bzw. Düsseldorf im Meilenwerk (alle 13 Uhr). Über die Webseite http://www.outside-saab.com sowie über "WeAreSaab" auf Facebook erhält man aktuelle Informationen über die Veranstaltungen. Ich wünsche gutes Gelingen! (re)
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