Eine Werkstatt hat laut einem OLG-Beschluss nach einem gescheiterten Reparaturversuch nicht immer Anspruch auf eine Nacherfüllung. ¬ mehr
Nach Ansicht des OLG Hamm ist es irreführend, wenn zusätzlich zur Verwendung des "Jahreswagen"-Begriffs auf die Anzahl der Vorbesitzer abgestellt wird, ohne dass über die Art des Vorbesitzes aufgeklärt wird. ¬ mehr
Ein Autohändler ist vor dem OLG Thüringen unterlegen. In den Allgemeinen Geschäftsbedingungen wurde rechtswidrig die gesetzliche Verjährungsfrist für alle Käuferansprüche verkürzt. ¬ mehr
Einem richterlichen Beschluss zufolge haftet der Verkäufer für Verletzungen im Laden, wenn er seine Verkehrssicherungspflicht vernachlässigt. Im aktuellen Fall waren Dosen außerhalb der Reichweite einer klein gewachsenen Kundin gestapelt. Die Einkäuferin verletzte sich beim Versuch, das oberste Produkt zu erreichen. ¬ mehr
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Ist es einem Angestellten eines Autohauses rein theoretisch möglich, einen Vorführwagen für Privatfahrten zu nutzen, so ist dies als geldwerter Vorteil einnahmenerhöhend zu erfassen. ¬ mehr
Laut einem Beschluss des OLG Stuttgart muss der Assekuranz eine angemessene Bearbeitungszeit eingeräumt werden. Dies sei dem Anspruchsteller zuzumuten, da in der Regel die Reparaturwerkstätten nicht auf sofortiger Bezahlung bestünden. ¬ mehr
Das Bundesarbeitsgericht betont in einem am Dienstag ergangenen Urteil, dass die Ausbildung grundsätzlich in einem Berufsausbildungsverhältnis oder einem normalen Arbeitsverhältnis stattzufinden hat. ¬ mehr
Der Bundesgerichtshof hat in einem jetzt veröffentlichten Urteil entschieden, dass der Ausgleichsanspruchs eines Handelsvertreters mit acht Prozentpunkten über dem Basiszinssatz zu verzinsen ist und nicht nur mit fünf Prozentpunkten. ¬ mehr
Wenn keine Einwilligung des Kunden vorliegt, so ist der Inhalt eines Telefonats zwischen Vertragspartnern nicht gerichtlich verwertbar. Laut eines BGH-Urteils vom Februar ändert auch das Mithören eines Dritten nichts an dieser Sachlage ¬ mehr
Nennt ein Unternehmer seinen Betrieb "...Autoglas International...", so muss er Scheibenaustausch- und -reparaturleistungen auch im Ausland erbringen. Das hat das OLG Dresden kürzlich entschieden. ¬ mehr
Wer im Winter mit Sommerreifen unterwegs ist, dem darf den Richtern zufolge kein Bußgeld aufgebrummt werden. ¬ mehr
Kann einem Arbeitnehmer nur eine Unterschlagung nachgewiesen werden, so reicht dies, um eine berechtigte "Tatkündigung" auszusprechen. Eine Aufklärung der übrigen Fälle ist für die Rechtmäßigkeit des Rauswurfs nicht mehr notwendig. ¬ mehr
Wurde ein Unternehmen erst 1992 gegründet, darf es nicht mit seiner 110-jährigen Geschichte werben. Es reicht nicht aus, dass es eine Tradition in der Familie der Gesellschafter gibt. ¬ mehr
OLG Koblenz verurteilt Umrüstungsbetrieb zu Schadensersatz. ¬ mehr
Die Kündigung einer Auszubildenden kann während der Probezeit auch bei Zustimmungsverweigerung des Personalrats erfolgen. Das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg überstimmte in einem aktuellen Urteil das Arbeitsgericht Berlin. ¬ mehr