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Mazda zieht positive Zwischenbilanz
Vor fünf Jahren hat Mazda den Digitalen Service Nachweis (DSN) eingeführt und nun eine positive Zwischenbilanz gezogen. "Wir haben festgestellt, dass mit unserem DSN Manipulationsversuche in großem Umfang an der Service-Historie und am Kilometerstand nahezu ausgeschlossen sind, verlorene Service-Scheckhefte und nicht auffindbare Reparaturquittungen gehören der Vergangenheit an", sagte Andreas Schmidt, Direktor Kundenservice bei Mazda Motors (Deutschland).
Im Juli 2006 wurde für alle neuen Mazda das Kundendienst-Scheckheft in Papierform abgelöst und durch eine elektronische Wartungsdatenbank ersetzt. Seither werden alle bei autorisierten Werkstätten (Mazda Betriebe und freie Werkstätten) durchgeführten Wartungsarbeiten sowie eventuelle Zusatzleistungen wie z.B. der Wechsel eines Pollenfilters oder der Zündkerzen mit Ausführungsdatum und Kilometerstand in einer zentralen Datenbank gespeichert. Kunden erhalten nach jeder Wartung und Reparatur einen mit einem Sicherheitscode versehenen Ausdruck, der genauen Aufschluss über die ausgeführten Arbeiten gibt.
Auch nach der im vergangenen Juni vorgenommenen Integration des DSN in das Dealer Management System MACS (Mazda Administration and Communication System) können sich freie Werkstätten laut Mazda einfach und kostenlos für Eintragungen freischalten lassen. Eine Anleitung hierfür hat die deutsche Tochtergesellschaft auf ihrer Internetseite hinterlegt. (ng)
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