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- Eine Online-Petition soll der "Right to Repair"-Kampagne neuen Schub geben.
GVA "pusht" Kampagne für Reparaturfreiheit
Der Gesamtverband Autoteile-Handel (GVA) versucht derzeit der "Right to Repair"-Kampagne durch eine Online-Petition neuen Schub zu geben. Eine so genannte "Push-Mail" soll über die Verbandsmitglieder an möglichst viele Internetnutzer geschickt, von diesen unterzeichnet und an die europäischen Entscheidungsträger weitergesendet werden.
Die "Right to Repair"-Kampagne wurde im vergangenen Herbst u.a. von dem europäischen Dachverband des Teilehandels (FIGIEFA) initiiert. Ziel ist es, die Reparaturfreiheit des freien Kfz-Teile- und Servicemarkts zu sichern und die Wahlfreiheit der Verbraucher zu erhalten. Um dies zu erreichen wird eine Verlängerung der Kfz-Gruppenfreistellungsverordnung über 2010 hinaus und eine Abschaffung des Designschutzes für sichtbare Karosserieteile gefordert. Der GVA und viele seiner Mitglieder wollen diesem Thema auch auf der Automechanika im September breiten Raum auf ihren Messeständen einräumen. (ng)
Den Link zur Online-Petition finden Sie unten in der Box
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