Die deutsche Industrie bündelt ihre Kräfte zur Entwicklung von Hochleistungsbatterien für den stationären und mobilen Betrieb. Das Projekt wurde am Montag im Rahmen eines vom Bundesministerium für Bildung und Forschung initiierten Innovationskongress in Berlin vorgestellt. Neben BASF, Bosch, Evonik Degussa, Li-Tec, STEAG Saar Energie gehöre Volkswagen zu den Initiatoren dieser Allianz, teilte der Hersteller in einer Erklärung mit. Ziel ist es, die Energie- und Leistungsdichte der Batterien deutlich zu erhöhen und einen möglichen Serieneinsatz zu beschleunigen. Von den beteiligten Industriepartnern werden in den nächsten Jahren rund 360 Mio. Euro in das Projekt investiert. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung, so die Planung, wird die Initiative mit weiteren 60 Mio. Euro fördern. (ng)
Forschung: Entwicklungsallianz für Lithium-Ionen-Batterien gegründet
VW investiert gemeinsam mit anderen Unternehmen 360 Millionen Euro